Der jüdisch-katholische Dialog: Ein familiäres Gespräch Das Jude-Sein Jesu verpflichtet Christinnen und Christen zum Dialog mit dem Judentum. Dieser hat sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil signifikant vertieft. Die letzten drei Päpste setzten dabei je eigene Akzente. Das gilt auch für Franziskus. Von Norbert Johannes Hofmann © Unsplash Herder Korrespondenz 4/2024 S. 38-41, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Norbert Johannes Hofmann Norbert Johannes Hofmann wurde 1959 geboren und ist seit 2002 als Sekretär der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum des Heiligen Stuhls für den jüdisch-katholischen Dialog tätig. Salesianer Don Boscos, Studium der Sozialpädagogik, Katholischen Theologie, Bibelwissenschaften in Benediktbeuern, Luzern, Zürich und Rom, Dr. theol., 1990 Priesterweihe in Benediktbeuern. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 24-26 Pilgern im Judentum: Vom Tempelkult zur Synagogenliturgie Von Mordechay Lewy Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 28-29 Das Markusevangelium ist eine Reaktion auf den Jüdischen Krieg: Zeitenwende im Jahr 70 Von Andreas Bedenbender
Norbert Johannes Hofmann Norbert Johannes Hofmann wurde 1959 geboren und ist seit 2002 als Sekretär der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum des Heiligen Stuhls für den jüdisch-katholischen Dialog tätig. Salesianer Don Boscos, Studium der Sozialpädagogik, Katholischen Theologie, Bibelwissenschaften in Benediktbeuern, Luzern, Zürich und Rom, Dr. theol., 1990 Priesterweihe in Benediktbeuern.
Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding
Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 24-26 Pilgern im Judentum: Vom Tempelkult zur Synagogenliturgie Von Mordechay Lewy
Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 28-29 Das Markusevangelium ist eine Reaktion auf den Jüdischen Krieg: Zeitenwende im Jahr 70 Von Andreas Bedenbender