Arzt- und Krankenhausserien im Fernsehen: Dr. Sommerfeld und Co. Wer abends durch die Fernsehprogramme „zappt“, landet fast unweigerlich im OP oder der Notaufnahme. Arzt- und Krankenhausserien gehören heute zum festen und beliebten Repertoire des deutschen Fernsehens. Dabei werden medizinisch-technische Leistungen mit privaten Problemen effektvoll verquickt, es entsteht allerdings ein teilweise problematisches Bild von Krankheit und Tod. Von Elisabeth Hurth Herder Korrespondenz 5/2004 S. 261-266, Essays / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 95,90 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,35 € Versand (D) Im Kombi-Abo Im Digital-Abo Kombi-Abo bestellen Sie sind Print-Abonnent? Digital-Upgrade (nur 0,00 € zusätzlich) Sie haben ein Digital- oder Kombi-Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/-in Elisabeth Hurth Elisabeth Hurth (geb. 1961) hat Amerikanistik, Germanistik und katholische Theologie in Mainz und Boston studiert. PH.D. 1988 in American Studies in Boston, Promotion 1992 in Mainz in Germanistik. Sie ist Dozentin, Lerntherapeutin und Publizistin in Wiesbaden. Neueste Veröffentlichung: Die (un)erträgliche Seichtigkeit des Seins, zwischen Religion und Kitsch, Münster 2015.
Elisabeth Hurth Elisabeth Hurth (geb. 1961) hat Amerikanistik, Germanistik und katholische Theologie in Mainz und Boston studiert. PH.D. 1988 in American Studies in Boston, Promotion 1992 in Mainz in Germanistik. Sie ist Dozentin, Lerntherapeutin und Publizistin in Wiesbaden. Neueste Veröffentlichung: Die (un)erträgliche Seichtigkeit des Seins, zwischen Religion und Kitsch, Münster 2015.