Die Ehe als unauflösliche Einheit: Der Exot unter den sieben Auch in nichtchristlichen Religionen und außerhalb von Glaubensgemeinschaften existiert die Ehe als soziale Lebensform. In der katholischen Kirche ist sie ein Sakrament. Aus theologischer Perspektive folgen daraus Konsequenzen, die angefragt werden. Von Georg Bier © Pixabay Herder Korrespondenz S2/2026 S. 47-48, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg. Auch interessant Frei Sieben gewinnt: Vom Ringen um die Sakramente S. 49-50 Anfragen an die Ehe: Die Herrlichkeit der Liebe Von Stephan Goertz Plus Heft 8/2026 S. 48-50 Argumente für die Ehe: Nicht ohne Von Gunther Seibold Gratis Heft 1/2026 S. 45 Katholische Kirche: Lehramtliche Note bekräftigt Monogamie Von Dana Kim Hansen-Strosche
Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg.
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