Die Eucharistie als gestaltgebende Form der Kirche: Sakrament des Altares Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt kirchlichen Lebens, hält das Zweite Vatikanische Konzil fest. Doch immer weniger Menschen besuchen die sonntägliche Eucharistiefeier. Das bringt problematische Konsequenzen mit sich. Von Helmut Hoping © Unsplash/Thays Orrico Herder Korrespondenz S2/2026 S. 37-39, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin. Unter anderem von ihm erschienen: Mein Leib für euch gegeben. Geschichte und Theo logie der Eucharistie, Freiburg 2011. Jüngste Veröffentlichung: Sternenstaub und Ebenbild. Der Mensch im Universum, Freiburg 2026. Auch interessant Plus Sieben gewinnt: Vom Ringen um die Sakramente S. 40-42 Vorangehen in der „Gemeinschaft am Tisch des Herrn“: Gastfreundschaft gefragt Von Karl-Hinrich Manzke Gratis Heft 7/2018 S. 17 Aktuell: Kommunionstreit: Vorgehen des Vatikans sorgt für Kritik Von Benjamin Leven Gratis Heft 7/2018 S. 18-20 Zum Brief des Präfekten der Glaubenskongregation: Es reicht! Von Johanna Rahner
Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin. Unter anderem von ihm erschienen: Mein Leib für euch gegeben. Geschichte und Theo logie der Eucharistie, Freiburg 2011. Jüngste Veröffentlichung: Sternenstaub und Ebenbild. Der Mensch im Universum, Freiburg 2026.
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