Wie emotional darf der Glaube sein?: Mit Gefühl Emotionen werden längst nicht mehr als zweitrangig gegenüber der Vernunft angesehen. Der Gottesdienst der Urgemeinde war durch Zungenrede und überschwängliche Begeisterung geprägt. In der christlichen Spiritualität und Mystik spielt das Gefühl nicht umsonst eine wichtige Rolle. Von Gotthard Fuchs © Pixabay Herder Korrespondenz S2/2021 S. 21-23, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Gotthard Fuchs Gotthard Fuchs (geb. 1938), Dr. phil., Priester des Erzbistums Paderborn. Vielfältige Seelsorge-, Lehr- und Bildungsarbeit, zahlreiche Veröffentlichungen zum Verhältnis von systematischer und praktischer Theologie, mit Schwerpunkt auf Grundfragen christlicher Spiritualität und Mystik. Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 1 Christliche Spiritualität: Welche Frömmigkeit? Von Stefan Orth Plus Heft 2/2026 S. 13-15 Warum es eine aufgeklärte christliche Frömmigkeit im 21. Jahrhundert braucht: Spirituell ohne Gebrüll Von Angelika Walser Plus Heft 2/2026 S. 16-18 Theologische Reflexionen zur Lobpreismusik: Hip zu Gott Von Dominique-Marcel Kosack
Gotthard Fuchs Gotthard Fuchs (geb. 1938), Dr. phil., Priester des Erzbistums Paderborn. Vielfältige Seelsorge-, Lehr- und Bildungsarbeit, zahlreiche Veröffentlichungen zum Verhältnis von systematischer und praktischer Theologie, mit Schwerpunkt auf Grundfragen christlicher Spiritualität und Mystik.
Plus Heft 2/2026 S. 13-15 Warum es eine aufgeklärte christliche Frömmigkeit im 21. Jahrhundert braucht: Spirituell ohne Gebrüll Von Angelika Walser
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