Vernünftig glauben: Gegen die Einbahnstraße Diskussionen mit Menschen, die einer abgeschlossenen Glaubensgemeinschaft angehören, können mitunter schwierig sein. Es fehlt die Offenheit für einen rational nachvollziehbaren Diskurs über Glaubensinhalte. Das lässt den Glauben verhärten. Von Ursula Schumacher © Pixabay Herder Korrespondenz S2/2023 S. 25-27, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ursula Schumacher Ursula Schumacher wurde 1979 geboren. Sie ist seit 2022 Professorin für Dogmatik an der Universität Luzern und seit 2026 an der Universität Münster in Dogmatik und Dogmengeschichte habilitiert. Sie studierte Katholische Theologie, Hispanistik und Pädagogik an den Universitäten Bochum und San Cristóbal de La Laguna und wurde 2013 in Augsburg promoviert. Sie war Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg und Professorin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Forschungsschwerpunkte unter anderem im Bereich der Gnadenlehre und der Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 35-37 Zehn Jahre nach seinem Tod bleibt Jörg Zink eine wegweisende Persönlichkeit: Der Theologe als Ratgeber und Gentleman Von Klaas Huizing Plus Heft 9/2026 S. 28-30 In Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001: Eine Absage an vergöttlichte Gewalt Von Wolfgang Palaver Plus Heft 9/2026 S. 38-40 Zur Zukunft der universitären Theologie: Die Letzten ihrer Art? Von Annika Schmitz
Ursula Schumacher Ursula Schumacher wurde 1979 geboren. Sie ist seit 2022 Professorin für Dogmatik an der Universität Luzern und seit 2026 an der Universität Münster in Dogmatik und Dogmengeschichte habilitiert. Sie studierte Katholische Theologie, Hispanistik und Pädagogik an den Universitäten Bochum und San Cristóbal de La Laguna und wurde 2013 in Augsburg promoviert. Sie war Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg und Professorin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Forschungsschwerpunkte unter anderem im Bereich der Gnadenlehre und der Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
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