Mal fröhlich, mal traurig: Mit einer Handpuppe über die eigenen Gefühle sprechen Fröhlich, wütend oder traurig – nicht immer fällt es Kindern leicht, ihre Gefühle zu benennen. Eine Handpuppe kann dabei unterstützen, auch über traurige Gefühle zu sprechen. Von Michaela Lambrecht © Städtische Kita am Löwenbergpark 3/2026, S. 18-19, Planen & Machen / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 0,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 86,80 € für 6 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 10,80 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 80,10 € für 6 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Michaela Lambrecht Michaela Lambrecht ist Sozialpädagogin, Erzieherin, zertifizierte Krippenpädagogin, Dozentin und Genussbotschafterin der Sarah Wiener Stiftung. Auch interessant Plus 3/2026: Traurig sein S. 16-17 Sprache und Medien Geknipste Gefühle: Eine Fotogeschichte zum Thema Traurigkeit entwickeln Von Michaela Fichtner Gratis 3/2026: Traurig sein S. 6-7 Kita in der Mühle: Ein Ort mit viel Holz Gratis 3/2026: Traurig sein S. 66 Achtsamkeit im Chaos: tammysdiaries Von Tamara Pütz
Michaela Lambrecht Michaela Lambrecht ist Sozialpädagogin, Erzieherin, zertifizierte Krippenpädagogin, Dozentin und Genussbotschafterin der Sarah Wiener Stiftung.
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