Abstract / DOI
Environmental Protection as a Possibility for More Subsidiarity in the Catholic Church. In contrast to the general perception of Laudato si’ as the beginning of something new, I would rather argue that ecological and sustainable engagement does (and did) exist in the Catholic Church and most other Christian denominations since several decades. The location of this engagement, however, has changed. In parallel to the 19th century development of the social Catholicism (and the encyclical Rerum novarum) the «eco Catholicism» has started on a lower level and made it way to the papal level and encyclical acknowledgement during a more than one-generation lasting process. Due to this subsidiary development, it has gained and kept local anchoring.
1. Laudato si’ als etwas grundsätzlich Neues
Dass Umweltschutz und Kirche zusammengehören, sollte spätestens fünf Jahre nach Laudato si’ keine Überraschung mehr darstellen. Auch das Treffen Greta Thunbergs mit dem Papst1 und die verschiedensten aktuellen Publikationen zur Thematik wie auch die Konferenzen zur Thematik, unterstreichen dies. In eine ähnliche Richtung weisen Untersuchungen aus Sozial- und Religionswissenschaften, die einen «Franciseffect»2 feststellen, der das verstärkte «Greening»3 in unterschiedlichen Konfessionen und Religionen beeinflusse.
Die euphorische Begrüssung der Tatsache, dass «die Kirche» nun «endlich» auch etwas zu «diesem Thema» sagt, muss jedoch diejenigen, die sich schon länger mit eben dieser Thematik beschäftigen, verwundern. Schliesslich veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz bereits 1980 ihr erstes stark durchdachtes und methodisch wie auch theologisch anerkanntes Hirtenschreiben zu ökologischen Themen. Unter dem Titel «Zukunft der Schöpfung – Zukunft der Menschheit» setzte sie sich aus verschiedenen theologischen Perspektiven mit der auch damals schon aktuellen Umweltkrise auseinander und bot Ansatzpunkte, wie und wo über spezifisch theologisch-religiöse Zugänge ein Mehrgewinn erzielt werden könne. Viele weitere Beispiele – sowohl aus praktischer wie auch aus eher theoretisch-reflektierter Position – können angeführt werden. Mit dem «Autofasten», welches beispielsweise von der Diözese Graz seit 2007 intensiv unterstützt wird, dem «Grünen Hahn» (bzw. Grünen Güggel), durch den ökologisch-nachhaltiges Handeln – meist in Verbindung mit Renovierungsarbeiten – in Pfarreien in Deutschland und der Schweiz gefördert und evaluiert wird, oder der Umwandlung von Klöstern und klösterlichem Grund in ökologische Inseln (etwa in Benediktbeuern oder Plankstätten – ebenfalls seit den 1990er Jahren) lassen sich neben vielen weiteren Veröffentlichungen vor allem von Seiten der DBK zahlreiche Beispiele nennen, deren Nutzen und Bedeutung im Komplex Umweltschutz gar nicht groß genug eingeschätzt werden können. Trotzdem ist das Wissen um kirchliches Engagement auf dieser Ebene häufig sehr beschränkt, zumindest lässt die positive Resonanz auf Laudato si’ darauf schliessen. Aufgrund der mangelhaften Vermittlung in die Öffentlichkeit wissen selbst interessierte Katholiken in sehr vielen Fällen nicht um die Verbindung von Kirche und Ökologie.
2. Umweltschutz in der katholischen Kirche
Der Graben zwischen dem verbreiteten Nicht-Wissen über den kirchlichen Einsatz im Umweltschutz und dem gleichzeitigen hoffnungsvollen Erwarten von mehr Engagement inklusive der potentiell damit einhergehenden Übernahme einer moralischen Führungsrolle ist eklatant. Die daraus resultierende Frage ist virulent: Wie hängen diese beiden Elemente – einerseits die Hoffnung auf praktische Anleitung und Mitarbeit in der Bewältigung der wohl größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts, andererseits die Ignoranz der bislang bereits erbrachten Reflexionen und auch Leistungen – zusammen?
Eine mögliche Antwort könnte sein, dass das Umweltengagement der katholischen Kirche durch eine Gleichzeitigkeit des Ungleichen geprägt ist: Während den (meisten) deutschsprachigen Diözesen ein überproportional großes Engagement im Umweltbereich attestiert wird (auch und vor allem von der Kirche selbst, siehe die CCEE-Umfrage aus dem Jahr 2007), war und ist immer noch in vielen anderen europäischen Ländern der Umfang eben dieses Engagements schon sehr viel geringer. Weltweit sind die Unterschiede (beziehungsweise das Niveau des (nicht-)Engagements) dann nochmals eklatanter. Vor allem die US-amerikanischen Katholiken, bzw. deren Bischofskonferenz waren gesamtheitlich ob der ökologischen und (vermeintlich) linken Ausrichtung der Enzyklika zutiefst überrascht.
Die für die CCEE-Umfrage europaweit erhobenen Daten decken eine Vielzahl unterschiedlicher Bereiche ab, unter anderem «hard facts» wie personelle und finanzielle Ressourcen, die Anzahl, Zuspitzung und Art unterschiedlicher bis dato erfolgter Themensetzungen auf nationaler und diözesaner Ebene und Kooperationen mit religiösen wie auch nichtreligiösen Partnern. Daneben lassen sie aber gleichzeitig Raum für offene Fragen, vor allem in Bezug auf die Zukunft betreffende Wünsche, Ziele und Projekte. Eigentlich also ein vielversprechendes Ergebnis, das darlegt, dass annähernd zwei Drittel der europäischen Bischofskonferenzen den Pastoralbereich Umwelt kennen und zumindest auf diözesaner Gliederungsebene in verschiedenen Bereichen bereits Erfahrung gesammelt wurde (Fortbildungen für Priester, Ausarbeitung liturgischer Handreichungen, Definition von ökologischen Standards, klar geäusserte Hoffnung auf überdiözesane/-nationale Kooperationen…). 13 Jahre später (und fünf Jahre nach Laudato si’) muss aber festgestellt werden, dass das Ergebnis heute keinesfalls besser, sondern viel mehr wohl deutlich ernüchternder ausfallen würde. Denn obwohl Umweltschutz durch die Enzyklika theoretisch auf der hierarchisch höchsten Stufe der katholischen Kirche angekommen zu sein scheint, sind die Resultate vor Ort sehr viel desillusionierender als von vielen Fachleuten erhofft.
3. Subsidiarität in der katholischen Kirche
Die Ähnlichkeit der Bedeutung des Umweltschutzes mit der «Karriere» des Sozialprinzips Subsidiarität innerhalb der katholischen Kirche ist frappant: Immer wieder wird es aus der Schublade herausgeholt, entstaubt, in überschaubarem Rahmen hochgejubelt – und dann doch wieder zurückgelegt. Dabei stünde ein Ansatz, der Macht nicht zentral an einer Stelle bündelt, sondern verinnerlicht hat, dass unterschiedliche Probleme auf unterschiedliche Weise gelöst werden können, ja, sogar müssen, einer Kirche im 21. Jahrhundert viel besser zu Gesicht als die konsequente Verneinung oder zumindest das konsequente Hadern mit Machtverschiebungen. Wäre es dann nicht sogar sinnvoll, im Sinne des Lesens der Zeichen der Zeit der für kirchliche Verhältnisse immer noch recht jungen Herausforderung «Umwelt und Natur» durch eine die bereits existierenden Ansätze berücksichtigende Vorgehensweise zu begegnen und das Prinzip der Subsidiarität aufzugreifen?
Subsidiarität, vor allem als «politischer Kampfbegriff» und Ordnungssystem erfreut sich in Deutschland relativ grosser Beliebtheit, spiegelt sie doch viele Aspekte des politischen Föderalismus wider. Im Gegensatz zum internationalen Parkett, das in seiner politischen Beschaffenheit auf nationaler Ebene meist mehr oder weniger zentral(istisch) ausgerichtet ist – man denke im Vergleich an Frankreich oder auch Italien –, wird in Deutschland häufig Bundesländern und anderen kleineren Einheiten die Entscheidungsgewalt zugestanden. Ob dies immer zu einem Besseren führt, sei dahingestellt. Dass dadurch aber schneller und individueller auf Besonderheiten eingegangen werden kann, hat nicht erst der flexible Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Krise gezeigt. Von Interesse bleibt, dass diese beiden Ordnungssysteme – Föderalismus und Subsidiarität – nur sehr bedingt gemeinsam betrachtet werden. Während ersterer in Folge des Nationalsozialismus als einzige gangbare Alternative betrachtet wurde, führte die Subsidiarität im politischen wie auch kirchlichen Kontext ein Schattendasein, das sie erstmals in den 1980er Jahren verlassen sollte: Die voranschreitende politische Einigung auf europäischer Ebene führte zu einer vertieften Auseinandersetzung, auch aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, allen voran politikwissenschaftlichen, Perspektiven. Dabei erlebte das Subsidiaritätsprinzip auch ein kurzes Aufleuchten in der theologischen Reflexion, die aber quasi keinerlei Einfluss auf ihre tatsächliche Umsetzung innerhalb der Kirche hatte.
4. Subsidiärer Umweltschutz als Spezifikum
Ähnlich der Entwicklung des Sozialkatholizismus von «unten» nach «oben» kann das Umweltengagement der katholischen Kirche – also die Entwicklung des Ökokatholizismus4 – beschrieben werden. Es lässt sich nach Jens Köhrsen5 auf Pfarr- bzw. Gemeinde-Ebene den Bereichen Wertevermittlung, Öffentlichkeitsarbeit und Materialisierung zuordnen. Unterschiedliche Pfarreien engagieren sich unterschiedlich stark in den verschiedenen Bereichen. Ebenso lässt sich auf Grundlage des bislang Bekannten kaum auf verlässliche Angaben schliessen, wie wichtig und prominent der Bereich Umweltschutz, Schöpfungsbewahrung und Nachhaltigkeit in den einzelnen Gemeinden genommen wird. Empirische Ergebnisse auf pfarrgemeindlicher Ebene sind noch rarer.6 Vor allem vor dem Hintergrund, dass Religion (und Spiritualität) aus normativer Perspektive ein sehr grosses Potential zugeschrieben wird7, nimmt es Wunder, warum die empirische Forschung das Thema bislang so stiefmütterlich behandelt hat. Diesem Forschungsdesiderat kommt zumindest in einem sehr eng umschriebenen Kreis ein aktuelles Forschungsprojekt an der Universität Basel nach: Mit Hilfe qualitativer Interviews unter religiösen Akteuren und Umweltverantwortlichen aus vier Benchmark-Städten wird die Bedeutung religiöser Überzeugungen für ein Engagement im Umweltbereich erhoben. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts8 lassen darauf schliessen, dass (pfarr-)gemeindliches Umweltengagement von einzelnen Akteuren abhängt. Ob die Handelnden hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Gemeinde aktiv sind, spielt kaum eine Rolle, ebenso wenig, ob sie eine theologische Ausbildung haben oder nicht. Dagegen zeigt sich, dass Umweltengagement immer noch (und zu Unrecht) als Luxusproblem wahrgenommen wird: Eine gefestigte finanzielle, aber auch juristische Situation führt mit grosser Wahrscheinlichkeit zu mehr Engagement, vor allem im relativ einfach zu evaluierenden Bereich «Materialisierung». Religiöse Begründungen für diese Umsetzung sind jedoch eher spärlich: Häufig überwiegt ein naturwissenschaftlich-aufgeklärtes Wording. Theologische Gründe für ein Engagement (also letztlich Wertevermittlung) dominieren dagegen eher in auf den ersten Blick (und am Output gemessen) vornehmlich nicht überdurchschnittlich aktiven Gemeinden.
Diese Erhebungen zeigen, dass im Gegensatz zu der für viele Menschen primären Tendenz, subsidiäres Engagement automatisch auf der möglichst niedrigsten Ebene anzusiedeln – im (amts)kirchlichen Kontext also dem der Pfarrgemeinde –, Engagement gerade nicht auf diese absolut niedrigste, sondern nur auf der «niedrigstmöglichen» Ebene angesiedelt werden sollte. Ansonsten kommt ein solches «Alleinlassen» einem Umgehen oder auch einer Verweigerung des Hilfestellungsgebotes nahe, wäre also folglich vollkommen unsozial und somit unsubsidiär. Andererseits kann und muss auch beachtet werden, dass Umweltschutz, dessen Verankerung in der Bevölkerung kulturell bedingt ist, nicht zentral organisiert werden soll und kann. Bereits jetzt, bei einer hauptsächlichen Verortung auf diözesaner Ebene, lässt sich ein enormer Schwund auf der pfarrlichen Ebene feststellen. Deshalb tut es Not, dass ökologische Themen in Pfarreien nicht nur aufblitzen, wenn Renovierungsarbeiten anstehen. Denn so gut und wichtig es ist, dass Glaubensgemeinschaften bei Dämmmaterial und Heizung mit gutem Beispiel vorangehen und auch ihren finanziellen Mitteln entsprechend in eine nachhaltige Ausstattung investieren, so wichtig ist es auch, dass nachhaltig-ökologische Themen theologisch durchdrungen werden. Und dafür ist eine Einbindung in das tägliche Leben in den Pfarreien unabdingbar.
Bereits 2006 hat Gary Gardner die Gleichzeitigkeit der Verankerung vor Ort und der Weltumspanntheit als Spezifikum der katholischen Kirche beschrieben, die es besonders auch in Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels zu nutzen gelte.9 Diese Nutzung der typeninhärenten Plurilokalität legt eine subsidiäre Herangehensweise nahe, welche den verschiedenen Ebenen den jeweiligen Kompetenzbereich überlässt, den sie am besten bespielen kann. Dem Bedarf an einem Mehr von wissenschaftlich-theologischer Vorarbeit und Reflexion für die Veröffentlichung von quasi grenzenlos geltenden moralischen Standards entspricht eine Behandlung auf nationaler Ebene viel eher als eine individuelle Auseinandersetzung vor Ort. Vor Ort jedoch lässt sich in den allermeisten Fällen sehr viel passgenauer auf lokale Herausforderungen antworten. Nochmals anders sieht es in Bezug auf den Wunsch aus, Einfluss auf die globale Entwicklung zu nehmen, wo natürlich einer päpstlichen Verlautbarung mehr Gewicht zukommt als anderen Äußerungen. Es gilt, die Kriterien «besser» und «wichtiger» nicht an der effektiven Sichtbarkeit fest zu machen, sondern an dem Ort und dem Problemfeld, das sie behandeln.
5. Laudato si’ als Erschliessung einer grundsätzlich neuen Ebene
Mit dem Bild des «Zukunftsatheisten»10 hat Peter Sloterdijk das Dilemma des Klimawandels treffend beschrieben: Wir wissen zwar um die Folgen unseres Handelns (oder auch unseres Nicht-Handelns, das wohl viel häufiger vorkommen dürfte), wir glauben aber nicht daran. Glaube aber ist als Kernthema jeglicher Religion bestens in der Kirche beheimatet. Denn gerade die Vermittlung des nicht rein naturwissenschaftlich erworbenen Wissens bietet sich als «unique selling point» religiöser Vertreter auch in Bezug auf den Umweltbereich an. Um in dieser Rolle überzeugender auftreten zu können, bedarf es fraglos des größtmöglichen (naturwissenschaftlichen) Wissens zur Thematik – aber eben nicht nur. Denn auch wenn es das Hilfeleistungsgebot erfordert, Wissen aus anderen Disziplinen so aufzubereiten, dass religiöse Akteure vor Ort dieses in ihr pastorales Wirken integrieren können, darf dies nicht der einzige Wissensbereich sein und bleiben, in dem Kirche Expertise hat und weiter aufbaut. Vielmehr bedarf es einer theologischen Durchdringung des (vermeintlich) immer noch oft als rein naturwissenschaftlich wahrgenommenen Themas.
Daneben muss, nun wieder von «oben», in der Ausbildung pastoraler Mitarbeiter beachtet werden, dass vermeintliche Randthemen – Schöpfungsbewahrung und Ökologie gehören leider immer noch dazu – mehr und mehr im theologischen Mainstream verankert werden. Auch 2020 gibt es noch Theologen, die dem Thema kaum oder gar nicht in ihrer Ausbildung begegnet sind. Unter Anbetracht der Tatsache, dass der WCC (World Christian Council) bereits 1974 «sustainability» als Kernthema bei der Jahrestagung in Bukarest behandelt hat und – wie bereits eingangs erwähnt – 1980 die Deutsche Bischofskonferenz ihr erstes Hirtenwort zu ökologischen Themen unter dem Titel «Zukunft der Schöpfung – Zukunft der Menschheit» zu diesem Bereich veröffentlicht hat, überrascht es doch sehr, dass 40 Jahre keinerlei Spuren hinterlassen haben sollen.
Als Versuchslabor für eine erfolgreiche innerkirchliche Anwendung des Sozialprinzips Subsidiarität bietet sich der Pastoralbereich Umwelt an, denn bereits heute gibt es auf unterschiedlichen Organisationsniveaus unterschiedlichstes Engagement. Dazu muss aber die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Ebenen gestärkt werden. Nur so können alle in grösster Unabhängigkeit vom Wissen, Können und Potential der anderen Ebenen profitieren und dadurch das bestmögliche, das heisst in diesem Falle umwelt- und schöpfungsfreundlichste, Ergebnis erzielen.
Die Aufmerksamkeit, welche Franziskus mit Laudato si’ vor allem ausserhalb der Kirche generierte,11 entspricht den Erwartungen, die normative Forschung im Bereich der «religion-and-nature»-Bewegung geweckt hat. Daraus resultierend stellt sich nun die Frage nach den empirisch feststellbaren Effekten: Kommt dem Pastoralbereich Umwelt eine größere Bedeutung zu? Lässt sich dies an einer vermehrten Aktivität in diesem Bereich belegen?
Im Sinne der Schöpfungsbewahrung, dem Wunsch nach einem weiteren Bestehen der Kirche und der Einsicht, dass unterschiedliche Dinge auf unterschiedliche Art zu regeln sind, scheint es langfristig richtig und wichtig zu sein, dass die Kirche sich bewusst des Subsidiaritätsprinzips erinnert und dabei auch verstärkt dem Hilfeleistungsgebot nachkommt, indem sie auf höherer Ebene die Aufgaben erfüllt, die dort angesiedelt sind. Dabei kann die subsidiär begründete Erschliessung einer neuen Ebene vor allem in dem recht praktischen und weder dogmatisch noch ökumenisch vorbelasteten Thema der Schöpfungsbewahrung geübt und gewagt werden, ohne dass theologische Spitzfindigkeiten einen Ort hätten und potentiell aufbrechende Grabenkämpfe zwischen unterschiedlichen Lagern riskiert würden.