Ars moriendi: Fünf Stationen eines Pilgerweges zum neuen Leben an der Hand des Auferstandenen: Nimm Platz am Rand des Jakobsbrunnens November, unaufhörlich. Ein trister Monat. Sterben und Tod, Allerseelenandachten und Friedhofssegnungen, Volkstrauertag und Totensonntag – jedes Jahr von Neuem stellen wir uns den Dunkelheiten unseres Lebens. Von Felix Evers Anzeiger für die Seelsorge 11/2026 S. 32-36, / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Felix Evers ist Pfarrer in Hamburg-Billstedt. Auch interessant Plus Heft 9/2022: Gewaltfreiheit S. 36-40 Vom Tiefsinn des Pilgerns: „Gäste auf Erden“ Von Niklaus Kuster Plus Heft 7-8/2022: Pilgern S. 15-19 Zur Bedeutung des Unterwegs-Seins in der Bibel: Pilgerwege im Herzen Von Katrin Brockmöller Gratis Heft 7-8/2022: Pilgern S. 5-9 Die Bedeutung des Unterwegsseins aus pastoraltheologischer Perspektive: „Auf dem Weg entdecken wir den Sinn“ Von Martin Lörsch
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