Bestattungskultur in einem multireligiösen Deutschland: Viele Wege zum letzten Ort Auf vielen kommunalen Friedhöfen liegen christliche Wahlgräber, muslimische Grabfelder, anonyme Urnengemeinschaftsanlagen und individuell gestaltete Erinnerungsorte heute nur wenige Wege voneinander entfernt. Das zeigt, wie vielfältig Deutschland geworden ist. Wer über einen Friedhof geht, sieht längst nicht mehr nur eine Form des Abschieds. Er sieht viele. Von Verena Hohmann Anzeiger für die Seelsorge 11/2026 S. 20-24, Schwerpunkt / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Verena Hohmann Auch interessant Plus Heft 11/2026: Bestattungskultur S. 10-14 Ein zukunftsträchtiges Szenario: Ehrenamtliche Begräbnisleiter Von Michael Wüstenberg Plus Heft 11/2026: Bestattungskultur S. 15-18 Zur Relevanz einer kirchlichen Bestattungskultur: Bestattungskultur im Stresstest Von Eva-Maria Will Plus Heft 11/2025: Krankensalbung S. 30-34 Das Modell der Trauerbegleitung von Ruthmareijke Smeding: „Trauer erschließen“ Von Klaus Vellguth
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