Das Wort ist heilig: Versuch über Franz Kafka Von Peter Neuhaus Stimmen der Zeit 149 (2024) 515-518, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Peter Neuhaus Dr. phil., hat katholische Theologie in Münster studiert. In Chile und Mexiko absolvierte er Pastoralpraktika und war Hochschulgemeindeassistent im Erzbistum Paderborn. Später ließ er sich zum Krankenpfleger umschulen. Peter Neuhaus lebt in Hilchenbach bei Siegen. Auch interessant Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm Plus Heft 4/2026: April S. 307-315 Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Von Michael Mertes
Peter Neuhaus Dr. phil., hat katholische Theologie in Münster studiert. In Chile und Mexiko absolvierte er Pastoralpraktika und war Hochschulgemeindeassistent im Erzbistum Paderborn. Später ließ er sich zum Krankenpfleger umschulen. Peter Neuhaus lebt in Hilchenbach bei Siegen.
Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur
Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm
Plus Heft 4/2026: April S. 307-315 Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Von Michael Mertes