Big Data: Positivistische Verkürzung statt revolutionärer Neuerung Sind „Self Tracking“, das „Internet der Dinge“ oder „Data Mining“ Dinge, die die Welt verändern? Für Markus Reinisch ist das gesellschaftliche und wissenschaftliche Veränderungspotenzial von „Big Data“, dem digitalen Sammeln und Auswerten persönlicher Daten im großen Stil, überbewertet und gefährlich. Von Markus Reinisch Stimmen der Zeit 143 (2018) 276-284, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Markus Reinisch Mittelschullehrer in Bayern. Er unterrichtet u. a. Ethik in verschiedenen Jahrgangsstufen. Auch interessant Plus Heft 2/2026: Februar S. 141-151 Zwischen Recht und Gerechtigkeit: Missbrauch und Entschädigung Von Jan-Luca Helbig Plus Heft 8/2025: August S. 621-630 Der Mensch im Spiegel der KI Von Matthias Huber Plus Heft 7/2025: Juli S. 484-486 Ordo amoris: Zwei gegensätzliche Lesarten des Christentums Von Ernst Fürlinger
Markus Reinisch Mittelschullehrer in Bayern. Er unterrichtet u. a. Ethik in verschiedenen Jahrgangsstufen.
Plus Heft 2/2026: Februar S. 141-151 Zwischen Recht und Gerechtigkeit: Missbrauch und Entschädigung Von Jan-Luca Helbig
Plus Heft 7/2025: Juli S. 484-486 Ordo amoris: Zwei gegensätzliche Lesarten des Christentums Von Ernst Fürlinger