Der Schwarze Christus und das Ringen um Erinnerung: Anwesende Abwesenheit Holder Knabe im lockigen Haar? Verzerrte Jesusbilder sind oft von mitteleuropäischen Idealvorstellungen geprägt. Überlegungen zum Potenzial rassismuskritischer und dekolonialer Theorien für Theologie und Kirche. Von Marita Wagner © Unsplash Herder Korrespondenz S1/2025 S. 58-59, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Marita Wagner Marita Wagner, geboren 1992, hat katholische Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main sowie der University of Pretoria in Südafrika studiert. Sie arbeitet als Referentin für Weltkirche und Pastoral beim katholischen Hilfswerk „missio“ in Aachen. Zu ihren dortigen Aufgaben gehört die Koordination des Netzwerks Pastoral Afrika sowie Asien. Sie ist Chefredakteurin des theologischen Fachmagazins Forum Weltkirche. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Themen Postkolonialimus, deutsches Kolonialerbe und Rassismus. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 32-35 Joseph Görres und die politische Kraft des Katholizismus: Der Polemiker als Prophet Von Andreas Holzem Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 36-38 Pilgern von der Spätantike bis zu den Kreuzzügen: Einmal nach Jerusalem und wieder zurück Von Daniela Blum Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 38-39 Jesus-Reliquien als christliche Inspiration in Geschichte und Gegenwart?: Blut, Haare, Vorhaut Jesu Von Hubertus Lutterbach
Marita Wagner Marita Wagner, geboren 1992, hat katholische Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main sowie der University of Pretoria in Südafrika studiert. Sie arbeitet als Referentin für Weltkirche und Pastoral beim katholischen Hilfswerk „missio“ in Aachen. Zu ihren dortigen Aufgaben gehört die Koordination des Netzwerks Pastoral Afrika sowie Asien. Sie ist Chefredakteurin des theologischen Fachmagazins Forum Weltkirche. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Themen Postkolonialimus, deutsches Kolonialerbe und Rassismus.
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