Zur zunehmenden Bedeutung von Hans Küngs Universalismus: Ein Prophet der Katholizität Hans Küngs Denken war umfassend und wollte die Welt umfassen. Auch dadurch geriet er mit einem Papsttum aneinander, das die Nabelschau zum Wesensmerkmal erhoben hatte. Heute finden sich Küngs Ideen in der Synodalität wieder. Er erweist sich mehr denn je als ein Prophet der Katholizität. Von Wolfgang Beinert © Erich Sommer/Stiftung Weltethos Herder Korrespondenz 4/2026 S. 13-15, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Wolfgang Beinert Wolfgang Beinert wurde 1933 geboren, ist Priester, Hochschullehrer, Seelsorger und langjähriger Weggefährte von Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI. Von 1972 bis 1978 war er Professor für Dogmatik an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1978 bis 1998 war Beinert Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg. Auch interessant Plus Heft 5/2026 S. 37-39 Welche Denkaufgaben Jürgen Habermas der Theologie mitgegeben hat: Auf zu neuen Expeditionen Von Martin Breul Plus Heft 5/2026 S. 34-36 Zum Tod von Jürgen Habermas: Und der Maulwurf gräbt weiter Von Magnus Striet Plus Heft 5/2026 S. 40-42 Wie der Denker Antonio Gramsci heute rezipiert wird: Hoheit über die Stammtische Von Gregor von Fürstenberg
Wolfgang Beinert Wolfgang Beinert wurde 1933 geboren, ist Priester, Hochschullehrer, Seelsorger und langjähriger Weggefährte von Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI. Von 1972 bis 1978 war er Professor für Dogmatik an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1978 bis 1998 war Beinert Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
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