Die Piusbruderschaft weist das Dialogangebot des Vatikans zurück: Der Weg zurück ins Schisma Die Piusbrüder nehmen das Gesprächsangebot des Vatikans als Reaktion auf die angekündigten Bischofsweihen nicht an. Ein weiteres Schisma lässt sich wohl nicht mehr abwenden. Von Helmut Hoping © Jean-Matthieu Gautier/KNA Herder Korrespondenz 4/2026 S. 26-28, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 21-22 Die Debatte im Lager der Ultra-Konservativen nimmt Fahrt auf: Ein Pingpong-Spiel Von Ludwig Ring-Eifel Plus Heft 5/2026 S. 13-16 Die „Alte Messe“ im Zentrum katholischer Identitätskonflikte: Zum Altar Gottes treten Von Oliver Wintzek Plus Heft 3/2026 S. 7 Piusbrüder: Weihen sie wieder? Von Annika Schmitz
Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin.
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