Die Zeichen der Zeit im katholisch-jüdischen Dialog: Gespräch sucht Partner Seit der Erklärung „Nostra Aetate“ von 1965 widmet sich die katholische Kirche dem jüdisch-christlichen Dialog. Die ganze Kirche? Tatsächlich ist der Dialog katholischerseits europäisch-liberal geprägt. Dieser Hintergrund schränkt die Gesprächsbereitschaft sowohl auf katholischer als auch auf jüdischer Seite erheblich ein. Von Karma Ben Johanan © Pexels Herder Korrespondenz 2/2026 S. 41-44, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Karma Ben Johanan Karma Ben Johanan wurde 1983 geboren und ist Professorin am Institut für Vergleichende Religionswissenschaft der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie leitet das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderte Projekt „Christosemitism: European Christian Anti-antisemitism, 1945–2020“. Sie studierte Geschichte in Tel Aviv, Berkeley, und Jerusalem. Von 2020 bis 2022 war sie Professorin für jüdisch-christliche Beziehungen an der Humboldt- Universität zu Berlin, zudem unterrichtete sie an der Gregoriana in Rom und im Theologischen Studienjahr in Jerusalem. Sie erhielt unter anderen 2023 den Dan-David- Preis sowie 2025 den Mount Zion Award der Dormitio-Abtei. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 24-26 Pilgern im Judentum: Vom Tempelkult zur Synagogenliturgie Von Mordechay Lewy Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 28-29 Das Markusevangelium ist eine Reaktion auf den Jüdischen Krieg: Zeitenwende im Jahr 70 Von Andreas Bedenbender
Karma Ben Johanan Karma Ben Johanan wurde 1983 geboren und ist Professorin am Institut für Vergleichende Religionswissenschaft der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie leitet das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderte Projekt „Christosemitism: European Christian Anti-antisemitism, 1945–2020“. Sie studierte Geschichte in Tel Aviv, Berkeley, und Jerusalem. Von 2020 bis 2022 war sie Professorin für jüdisch-christliche Beziehungen an der Humboldt- Universität zu Berlin, zudem unterrichtete sie an der Gregoriana in Rom und im Theologischen Studienjahr in Jerusalem. Sie erhielt unter anderen 2023 den Dan-David- Preis sowie 2025 den Mount Zion Award der Dormitio-Abtei.
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