Auf welche Weise wollen wir menschlich sein?: Was mein Pferd mich lehrte Sie sind uns körperlich überlegen, aber von uns abhängig. Gerade weil wir in Versuchung sind, sie nur zu benutzen, können wir Wesentliches von ihnen erfahren – über uns selbst. Von Tania Konnerth © Tanja Konnerth Nr. 5 – 2026, S. 22-23 / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 70,80 € für 12 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 62,40 € für 12 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Tania Konnerth Tania Konnerth ist gebürtige Berlinerin und schreibt, seit sie mit sieben Jahren von ihrer Oma ein Tagebuch geschenkt bekam. Die Leidenschaft der Diplom-Bibliothekarin und -Kommunikationswirtin gilt neben dem Schreiben von Sachtexten, Gedichten, Geschichten und Erzählungen vor allem Pferden. Auf ihrer Webseite www.wege-zum-pferd.de verfasst sie zahlreiche Artikel zum Thema. Tania Konnerth hat bereits über zwanzig Bücher veröffentlicht, bei Herder u.a. den Bestseller „Aus der Schatzkiste des Lebens“.
Tania Konnerth Tania Konnerth ist gebürtige Berlinerin und schreibt, seit sie mit sieben Jahren von ihrer Oma ein Tagebuch geschenkt bekam. Die Leidenschaft der Diplom-Bibliothekarin und -Kommunikationswirtin gilt neben dem Schreiben von Sachtexten, Gedichten, Geschichten und Erzählungen vor allem Pferden. Auf ihrer Webseite www.wege-zum-pferd.de verfasst sie zahlreiche Artikel zum Thema. Tania Konnerth hat bereits über zwanzig Bücher veröffentlicht, bei Herder u.a. den Bestseller „Aus der Schatzkiste des Lebens“.