Verbunden durch Töne – eine ganz persönliche Beziehung mit der Natur: Mit Vögeln schwätzen Sie gelten seit alters her als mythologische Götterboten, als Symbole für Freiheit, Liebe oder höheres Wissen. Maler oder Musiker haben sie zu großartigen Werken inspiriert. Zwar kann man Vogellieder als Balz und Revierabgrenzung verstehen. Aber auch als zwecklosen Ausdruck reiner Daseinslust hören. Wem das gelingt, der kann sich im Alltag einstimmen in eine lebendige Bejahung des Lebens. Von Verena Kast © jimmcdowall / GettyImages Nr. 5 – 2026, S. 32-34 / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 70,80 € für 12 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 62,40 € für 12 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Verena Kast Verena Kast (*1943 in Wolfhalden) ist eine der bekanntesten Psychotherapeutinnen im deutschsprachigen Raum. Sie war Professorin für Psychologie an der Universität Zürich, Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C.-G.-Jung-Institut und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Von April 2014 bis März 2020 war sie Präsidentin des C.G. Jung-Instituts in Zürich sowie bis 2020 wissenschaftliche Leiterin der Lindauer Psychotherapiewochen. In ihren Büchern macht sie den Menschen Mut, die Vergangenheit loszulassen und sich der Zukunft zuzuwenden. Auch interessant Plus Nr. 5 – 2026: Von Tieren und Menschen - Ein besonderes Verhältnis S. 35 „Vogelspieler“ Von Rudolf Walter
Verena Kast Verena Kast (*1943 in Wolfhalden) ist eine der bekanntesten Psychotherapeutinnen im deutschsprachigen Raum. Sie war Professorin für Psychologie an der Universität Zürich, Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C.-G.-Jung-Institut und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Von April 2014 bis März 2020 war sie Präsidentin des C.G. Jung-Instituts in Zürich sowie bis 2020 wissenschaftliche Leiterin der Lindauer Psychotherapiewochen. In ihren Büchern macht sie den Menschen Mut, die Vergangenheit loszulassen und sich der Zukunft zuzuwenden.
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