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Titelseite einfach leben 6/2026

Über diese Ausgabe

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Lebenskunst

  • Unter dem Nachthimmel: Quellen der Lebensfreude
    Plus S. 2-3

    Quellen der LebensfreudeUnter dem Nachthimmel

    Noch werden die Tage bis zum Monatsende länger, und oft bleiben wir im Sommer am Abend länger auf. Aber auch die Nächte können wir in dieser Jahreszeit intensiv erleben. Die Gestirne sind klarer sichtbar, die Ruhe der Nacht erzeugt eine besondere Stimmung. Christian Morgenstern hat diese Erfahrung in ein poetisch-musikalisches Bild gefasst: „Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

  • Selbst steuern? Oder sich dem Leben überlassen? Was meinem Leben Richtung gibt
    Plus S. 4-5

    Was meinem Leben Richtung gibtSelbst steuern? Oder sich dem Leben überlassen?

    Max Frisch hat mit seinem „Homo faber“ eine Figur ins Zentrum gerückt, die als Prototyp eines modernen Lebens gilt. Da möchte man sein Leben selbst steuern, sich mit Technik und Vernunft als Steuermann seines Lebens beweisen. Nicht nur in diesem Roman gelingt das nicht. Aber was wäre die richtige Haltung dem Leben gegenüber?

  • Ich vertraue, dass letztlich alles gut wird: Begegnung
    Plus S. 8-9

    BegegnungIch vertraue, dass letztlich alles gut wird

    Zu den Grundanliegen seiner beruflichen Arbeit gehörte immer auch: Wie bleiben Barmherzigkeit und Nächstenliebe in der Hilfe von Mensch zu Mensch lebendig? Wie können karitative Institutionen zu Gerechtigkeit und Solidarität beitragen – gerade wenn die Welt aus den Fugen zu geraten droht (vgl. sein Beitrag im einfach-leben-Themenheft „Helfen tut gut“, S. 14–21). In den Antworten auf die nachfolgenden Fragen wird der spirituelle Hintergrund seines Engagements deutlich.

  • Zukunftshoffnung? Zeitfragen
    Plus S. 11

    ZeitfragenZukunftshoffnung?

    Rücksichtsloses Ausleben von Macht. Konflikte, die von massiven Interessen geschürt werden und wie nicht mehr beherrschbare Brandherde wirken. Das Verdrängen oder Leugnen von Problemen, die doch unübersehbar sind und uns alle einholen werden. Auch wenn wir im Alltag oft die Augen verschließen: Wenn ich diese Horrornachrichten sehe und mir die Zukunft meiner Kinder und Enkel vorstelle, die – realistisch gesehen – in eine Zeit von Risiken und tödlichen Gefahren hineinwachsen, verliere ich manchmal jede Hoffnung. Ich kann und will mich nicht auf den Standpunkt stellen: „Nach mir die Sintflut.“ Aber ich weiß auch nicht, wie ich glaubwürdig Lebensmut, Hoffnung und Zuversicht weitergeben kann.

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