Über Verwandtschaft, Andersheit und Nähe: Verstehen die Tiere uns Menschen? Und wir sie? Wer mit Tieren in emotionaler Verbundenheit lebt, wird die Frage nach dem „Verstehen“ für keine Frage halten. Man erlebt es doch Tag für Tag. Hund, Katze, Pferd, sie alle richten Erwartungen an uns. Es geht ihnen keineswegs nur um Futter, sondern um das Zusammensein mit uns. Von Josef H. Reichholf © Kseniia Soloveva / GettyImages Nr. 5 – 2026, S. 6-9 / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 70,80 € für 12 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 62,40 € für 12 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Josef H. Reichholf Prof Dr. Joseph H. Reichholf geb.1945 . Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. Zahlreiche Veröfffentlichungen Auch interessant Plus Nr. 5 – 2026: Von Tieren und Menschen - Ein besonderes Verhältnis S. 3-4 Vertraut – und doch anders Von Rudolf Walter
Josef H. Reichholf Prof Dr. Joseph H. Reichholf geb.1945 . Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. Zahlreiche Veröfffentlichungen
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