Und das Schöne stirbt uns unter der schreibenden Hand: Marie Luise Kaschnitz zum 125. Geburtstag

Und das Schöne stirbt uns unter der schreibenden HandMarie Luise Kaschnitz zum 125. Geburtstag

Ihr gelang, woran ich täglich scheiterte: Sie erkannte und hielt fest, was alltäglich geschah. Sie vermochte den Schrecken zu schildern, ohne zu klagen. Auch in trostlosesten Zeiten nahm sie weiterhin die Schönheit des Lebens wahr.

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