Ungeschönte Wahrhaftigkeit: Was Transhumanisten vom Ackermann aus Böhmen lernen könnten

Ungeschönte Wahrhaftigkeit: Was Transhumanisten vom Ackermann aus Böhmen lernen könnten

Der Tod als Gegner, der Mensch als Ankläger: Im "Ackermann aus Böhmen" wird um 1400 über Sterblichkeit, Wahrheit und Glauben gestritten. Der alte Text wirkt erstaunlich modern – und zeigt, was transhumanistische Träume vom ewigen Leben über den Umgang mit Tod und menschlicher Endlichkeit übersehen.

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