Während die Literaturkritik in den Feuilletons der großen Zeitungen die religiöse Dimension der Literatur vielfach aus dem Blick verliert, macht der COMMUNIO-Kolumnist Ulrich Greiner die kulturproduktive Kraft der Religion sichtbar. Seine religions- und transzendenzsensible Kritik weist auf die anhaltende Präsenz religiöser Motive und die verborgene Gegenwart des Heiligen in der Literatur hin. Von Jan-Heiner Tück