Mit seinem neuen Band "Schnee von gestern, Schnee von morgen" setzt Peter Handke seine Suche nach Spuren einer leisen Transzendenz im Alltäglichen, Kleinen fort. Eine poetische Schule der Verlangsamung und absichtslosen Wahrnehmung, die am Ende offen lässt, ob die Sehnsucht nach jenem Frieden, den kein Mensch geben kann, Erfüllung finden wird. Von Jan-Heiner Tück