Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Zeitgenössischen Dichtern gilt das Reimen bisweilen als peinlich, spießig oder antiquiert. Michael Mertes, Jurist und Staatssekretär a.D., erlangte auch als Shakespeare- und John-Donne-Übersetzer Bekanntheit. Er bricht eine Lanze für den Reim und führt unterhaltsame wie tiefsinnige Beispiele für die geeignete Verwendung ins Feld. Von Michael Mertes Stimmen der Zeit 151 (2026) 307-315, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Mertes Michael Mertes ist Europastaatssekretär a.D. des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch interessant Plus Heft 8/2026: August S. 583-584 Mehr als Niedergang: Zur Aktualität von Lampedusas „Der Leopard“ Von Jörg Nies Plus Heft 8/2026: August S. 599-608 Christus kam bis Cinncinati: Toni Morrisons „Beloved“ neu gelesen Von Christoph Gellner Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur
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