Der Messias von Bayreuth: Richard Wagner und seine "Religion" Der deutsche Komponist Richard Wagner hatte ein ambivalentes Verhältnis zum Christentum, insbesondere zum Katholizismus. Seine Oper „Parsifal“ sollte „die erhabensten Mysterien des christlichen Glaubens“ auf die Bühne bringen. Bernd Buchner, Historiker und Journalist, betrachtet diese Oper hingegen als Pervertierung der Religion. Demnach habe Wagner Bayreuth als Ort säkularer Heilsfindung in der Kunst erschaffen. Von Bernd Buchner Stimmen der Zeit 150 (2025) 575-583, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Bernd Buchner Bernd Buchner ist Historiker und Journalist. Auch interessant Plus Heft 9/2026: September S. 654-656 Im Geist der Judenfeindschaft vereint Von Klaus Mertes Plus Heft 9/2026: September S. 670-672 Der Wotan in uns: Von der Götterdämmerung zum Licht des Logos Von Michael Cosacchi Plus Heft 6/2026: Juni S. 453-462 „… der mit Andacht singen kann“: Zum 350. Todestag des Lieddichters Paul Gerhardt Von Stefan Klöckner
Plus Heft 9/2026: September S. 670-672 Der Wotan in uns: Von der Götterdämmerung zum Licht des Logos Von Michael Cosacchi
Plus Heft 6/2026: Juni S. 453-462 „… der mit Andacht singen kann“: Zum 350. Todestag des Lieddichters Paul Gerhardt Von Stefan Klöckner