House of Cards: Filmische Postfigurationen des Diabolischen Die erfolgreiche Netflix-Serie „House of Cards“ (2011-2018) erzählt den Aufstieg eines skrupellosen und machtversessenen Politikers in das höchste Staatsamt der USA, wo er die demokratischen Institutionen beschädigt. Michael Braun, Literaturreferent der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Professor für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität Köln, interpretiert die frappierend aktuelle Serie vor dem Hintergrund des Mephistophelischen aus Goethes Faust und die christlichen Symbole. Von Michael Braun Stimmen der Zeit 150 (2025) 587-593, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download nicht verfügbar 4,90 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Braun Michael Braun, geb. 1964, Studium der Germanistik, Katholischen Theologie, Politik- und Erziehungswissenschaft in Aachen, Bonn, Edinburgh und Pittsburgh. Promotion 1992, Habilitation 1999. Seit 1992 Leiter Referat Literatur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (St. Augustin/Berlin) und seit 2005 zudem apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Auch interessant Plus Heft 6/2026: Juni S. 425-434 Radikalisierung der katholischen Rechten in den USA Von Raphaël Demias-Morisset Plus Heft 6/2026: Juni S. 435-438 Charles Carroll: Der Katholik, der die Unabhängigkeitserklärung der USA unterzeichnete Von Benjamin Dahlke Plus Heft 1/2026: Januar S. 3-10 The Quiet American: Leo XIV. - ein Anti-Trump-Papst? Von Otto Kallscheuer
Michael Braun Michael Braun, geb. 1964, Studium der Germanistik, Katholischen Theologie, Politik- und Erziehungswissenschaft in Aachen, Bonn, Edinburgh und Pittsburgh. Promotion 1992, Habilitation 1999. Seit 1992 Leiter Referat Literatur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (St. Augustin/Berlin) und seit 2005 zudem apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität zu Köln.
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