Katholische Pamphlete: Léon Bloy liest Heinrich Böll Grenzüberschreitend und -verletzend in seiner Sprache, aber in Einheit mit einem Leben in zeitweise extremer Armut klagte der französische Autor des „renouveau catholique“, Léon Bloy (1846-1917), das bürgerliche Christentum an. Heinrich Böll erkannte den prophetischen Impuls bei Bloy und ließ sich in seinem Glauben und in seinem Katholizismus von ihm inspirieren. Caroline Mary leitet das französische Lektorat des romanischen Instituts der Universität Mannheim und doziert dort. Von Caroline Mary Stimmen der Zeit 145 (2020) 437-446, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Caroline Mary Caroline Mary leitet das französische Lektorat des romanischen Instituts der Universität Mannheim und doziert dort. Auch interessant Plus Heft 2/2026: Februar S. 124-127 Giovanni Boccaccio: Eine Renaissance Von Stefan Kiechle Gratis Heft 2/2026: Februar S. 83-90 Kirchliche Ideenpolitik: Wofür stehen die Namen Thomas von Aquin und Immanuel Kant? Von Georg Sans Plus Heft 1/2026: Januar S. 25-36 Existenz als Schuld: Spuren des jüdischen Denkens bei Franz Kafka und Simone Weil Von Dorothee Seelhöfer
Caroline Mary Caroline Mary leitet das französische Lektorat des romanischen Instituts der Universität Mannheim und doziert dort.
Gratis Heft 2/2026: Februar S. 83-90 Kirchliche Ideenpolitik: Wofür stehen die Namen Thomas von Aquin und Immanuel Kant? Von Georg Sans
Plus Heft 1/2026: Januar S. 25-36 Existenz als Schuld: Spuren des jüdischen Denkens bei Franz Kafka und Simone Weil Von Dorothee Seelhöfer