Arthur Schopenhauer - ein "religiöser" Atheist Enthält das atheistische Weltverständnis Arthur Schopenhauers religiöse Elemente? Harald Schöndorf, Professor für Erkenntnislehre und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, geht dieser Frage nach und deutet die Philosophie Schopenhauers als eine Erlösungslehre, die christliche und buddhistische Züge aufweist. Von Harald Schöndorf Stimmen der Zeit 135 (2010) 600-608, Lesedauer: ca. 1 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Harald Schöndorf Harald Schöndorf SJ wurde 1944 in Roding (Bayern) geboren. Nach dem Abitur in München trat er 1963 in den Jesuitenorden ein, studierte Philosophie und Theologie in Pullach bei München, Würzburg, Lyon, Tübingen und München, wo er 1979 in Philosophie promovierte und sich 1995 habilitierte. Er ist jetzt Professor für Erkenntnislehre und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie / Philosophische Fakultät S.J. in München. Auch interessant Plus Heft 3/2026: März S. 211-219 Auf der Todeslinie: Die Theologie der Spannung des Erich Przywara SJ Von Gabriela Wozniak Plus Heft 3/2026: März S. 207-210 Das Bedürfnis nach Erlösung: Zu Jan Loffelds „Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt“ Von Gerd Neuhaus Plus Heft 2/2026: Februar S. 115-123 Hesychasmus: Eine Waffe in Russlands Kulturkampf gegen den Westen Von Michael Hagemeister
Harald Schöndorf Harald Schöndorf SJ wurde 1944 in Roding (Bayern) geboren. Nach dem Abitur in München trat er 1963 in den Jesuitenorden ein, studierte Philosophie und Theologie in Pullach bei München, Würzburg, Lyon, Tübingen und München, wo er 1979 in Philosophie promovierte und sich 1995 habilitierte. Er ist jetzt Professor für Erkenntnislehre und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie / Philosophische Fakultät S.J. in München.
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