Was unsere Rechtsexpertin rät: Umgang mit rechtspopulistischen Handlungen und Äußerungen Stellen Sie sich vor, in Ihrer Einrichtung fallen Eltern, Kinder oder Kolleg(inn)en negativ auf, weil sie rechtsradikales Gedankengut äußern. Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, dies zu unterbinden? Von Heike Schnurr © jesadaphorn - iStock.com 6_2017, 47. Jahrgang, S. 31-33 / Zusatzdownloads / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Download Paragrafen zu Volksverhetzung, Beleidigung und übler Nachrede Kostenloser Zusatzdownload Jetzt herunterladen PDF | 0,61 MB Autorin Heike Schnurr Volljuristin (Ass. jur.) und Pädagogin (B. A.), Fachbuchautorin, freiberufliche Referentin in der Weiterbildung von Erzieher*innen sowie Dozentin für Recht und Pädagogik an der Fachschule für Sozialpädagogik, Marienschule Limburg. Auch interessant Plus Ausgabe 1_2026 S. 16-17 Aktuelle Themen in der Kindertagesbetreuung aus Sicht des Landesjugendamts in Baden-Württemberg: Zwischen Aufsicht und Beratung Von Kristin Hermann Plus Ausgabe 1_2026 S. 30-32 Der Schutzauftrag muss ins Schutzkonzept Von Johanna Nolte, Kathrin Hansen Plus Ausgabe 4_2025 S. 26-27 Wer darf ein Kind abholen? Von Anna Müller-Kabisch
Heike Schnurr Volljuristin (Ass. jur.) und Pädagogin (B. A.), Fachbuchautorin, freiberufliche Referentin in der Weiterbildung von Erzieher*innen sowie Dozentin für Recht und Pädagogik an der Fachschule für Sozialpädagogik, Marienschule Limburg.
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