Ökumenische Feiern von Eucharistie und Abendmahl: Irgendwann gemeinsam am Tisch des Herrn? Der „Ökumenische Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen“ bleibt hartnäckig in seinem Einsatz für das Votum „Gemeinsam am Tisch des Herrn“. Weitere Konfessionen sind in das Gespräch eingetreten. Pastorale Initiativen berufen sich auf die theologischen Argumente. Entscheidend ist das Vertrauen auf Christi Verheißung selbst. Von Dorothea Sattler © Unsplash Herder Korrespondenz 4/2026 S. 37-40, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Dorothea Sattler Dorothea Sattler wurde 1961 geboren und ist seit 2000 Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Sie ist Delegierte in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene, Mitglied des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses, Beraterin der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Christine Axt-Piscalar) und gewähltes Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Auch interessant Plus Heft 4/2025 S. 38-40 Dietrich Bonhoeffers ökumenische Bedeutung: Unerschütterlicher Mahner Von Ralf Wüstenberg Plus Heft 2/2025 S. 27-29 Zur bleibenden theologischen Bedeutung des Konzils von Nizäa: Ökumene braucht Zeit Von Jennifer Wasmuth Plus Heft 1/2025 S. 27 Die Weltsynode als ökumenischer Aufbruch der katholischen Kirche: Kirchen im Plural Von Alois (Frère)
Dorothea Sattler Dorothea Sattler wurde 1961 geboren und ist seit 2000 Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Sie ist Delegierte in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene, Mitglied des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses, Beraterin der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Christine Axt-Piscalar) und gewähltes Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.
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