Wie wandelbar Glaubenslehren sind: Vernachlässigte Geschichte Michael Seewalds Buch „Dogma im Wandel“ liegt mittlerweile in acht Sprachen vor und ist zu einem Standardwerk der Dogmatik geworden. Im Herbst erscheint eine Studienausgabe. Wir dokumentieren Teile des neuen Vorworts, in dem der Autor kritisch auf die Rezeption seines Buches blickt. Von Michael Seewald © Hansen-Strosche Herder Korrespondenz 9/2025 S. 20-23, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Seewald Michael Seewald wurde 1987 geboren und ist seit 2016 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster. Er ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und hat 2025 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten. Auch interessant Plus Heft 4/2026 S. 13-15 Zur zunehmenden Bedeutung von Hans Küngs Universalismus: Ein Prophet der Katholizität Von Wolfgang Beinert Plus Heft 4/2026 S. 16-18 Fünf Jahre nach dem Tod von Hans Küng: Projekt Zukunft Von Johanna Rahner Plus Heft 4/2026 S. 9-10 Theologenkommission: Dokument zum Menschsein Von Hilde Naurath
Michael Seewald Michael Seewald wurde 1987 geboren und ist seit 2016 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster. Er ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und hat 2025 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten.
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