Vulnerabilität und Ambiguitätstoleranz Von Judith Gärtner Diakonia 57 (2026) 263-269 Zusammenfassung Wunden und Verletzungen, Widersprüchlichkeiten und Fragmentarisches, die Sorge um die eigene Verwundbarkeit – das alles gehört in jede Biografie. Wie aber können wir mit Erfahrungen, verletzbar zu sein und Verletzungen zu erleben, umgehen? Wie können Erfahrungen von Vulnerabilität zu einem Teil unserer Lebensgeschichte werden und wie können wir ein Bewusstsein für das Vulnerable erlangen, das dazu führt, diese Erfahrungen auszuhalten und zu gestalten, und sie gerade nicht auszublenden oder zu negieren? Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 111,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 74,00 € für Privatpersoneninkl. MwSt., zzgl. 6,80 € Versand (D) 63,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 63,60 € für Privatpersoneninkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Judith Gärtner Auch interessant Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 270-277 Vulnerabilität im Alten Testament: Der verletzliche Gott in Beziehung zu seiner verletzlichen Schöpfung Von Benedict Schöning Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 227-235 Wunden verbinden: Erfahrungen mit Vulnerabilität und Umgang mit Verletzungen in der Familie Von Thomas Müller Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 236-242 Interkulturelle Verwundungen: Vulnerabilität in postkolonial-theologischer Perspektive Von Stefan Silber
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