Vulnerabilität im Alten Testament: Der verletzliche Gott in Beziehung zu seiner verletzlichen Schöpfung Von Benedict Schöning Diakonia 57 (2026) 270-277 Zusammenfassung Das Alte Testament berichtet vom verwundbaren Menschen sowie von einem Gott, der sich verwundbar macht. Beide sind herausgefordert, diese Verwundbarkeit aufrechtzuerhalten und damit umzugehen, denn nur so können Beziehungen gelingen. Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 111,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 74,00 € für Privatpersoneninkl. MwSt., zzgl. 6,80 € Versand (D) 63,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 63,60 € für Privatpersoneninkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Benedict Schöning Auch interessant Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 263-269 Vulnerabilität und Ambiguitätstoleranz Von Judith Gärtner Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 227-235 Wunden verbinden: Erfahrungen mit Vulnerabilität und Umgang mit Verletzungen in der Familie Von Thomas Müller Plus Heft 4/2026: Vulnerabilität S. 236-242 Interkulturelle Verwundungen: Vulnerabilität in postkolonial-theologischer Perspektive Von Stefan Silber
Zusammenfassung Das Alte Testament berichtet vom verwundbaren Menschen sowie von einem Gott, der sich verwundbar macht. Beide sind herausgefordert, diese Verwundbarkeit aufrechtzuerhalten und damit umzugehen, denn nur so können Beziehungen gelingen.
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