Zwischen Judentum und Christentum: Im Anfang war die Weisheit ... Sophia und Logos: Zwei Wege, ein göttlicher Ursprung. Von Annette Jantzen 4.1.2026, Geistesleben / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 4 Hefte + 4 Hefte digital 0,00 € danach 75,40 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 27,30 € Versand (D) 4 Hefte digital 0,00 € danach 68,90 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Annette Jantzen Annette Jantzen, geb. 1978, Dr. theol, studierte Katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg. Als Theologin und Autorin beschäftigt sie sich mit biblischen Texten und Auslegungsgeschichte, mit der Überwindung patriarchaler Engführungen im Verständnis des christlichen Glaubens und mit den politisch-gesellschaftlichen Dimensionen von geschlechterfairer Gottesrede. Sie betreibt den Blog www.gotteswort-weiblich.de und ist im ganzen deutschsprachigem Raum als Referentin gefragt. Auch interessant Plus 9/2026: 1. März 2026 S. 5 „Ignorierte Frauen“ – Folge 2: Sie singen Gottes Wort Von Annette Jantzen Plus 9/2026: 1. März 2026 S. 7 Traum und Prophetie: Sprache der Träume Von Annette Jantzen Plus 8/2026: 22. Februar 2026 S. 5 „Ignorierte Frauen“ – Folge 1: Die Schlange war ein Er Von Annette Jantzen Diskussion Kommentieren 1 Kommentar Von Martin am 03.01.2026 Sophia und Logos bedarf mehr Differenzierung als beides in eins zu setzen. 1 Kor 1,24 bezieht sich auf die Spannungen zwischen Torheit des Kreuzes und die (Un-)Weisheit der Menschen, die von der Torheit des Kreuzes als Weisheit Christ aber übertrumpft wird. Der Logos in Joh 1 par Gen 1 ist im Wort nicht Schöpfung, Generierung oder Geburt, sondern göttliches Wirken ohne Geschaffensein des Logos, des Wortes, wohingegen die Weisheit Geschaffenes vor der Weltschöpfung darstellt. Dtn 32,18, Ps 90,2 und Jes 42,14 stehen bezüglich eines Generierens im Zusammenhang mit dem Volk Israel, eine Wortgeburt aus dem Felsen, d.h. Berg des (Wort-)Dekalogs, Ps 90,2 bezieht sich im Bild der Gebärens auf die Berge im Gegensatz zur Ewigkeit Gottes und Jes 42,14 ist eine Metapher, ein Bildvergleich und kein Geburtsvollzug. Diese Vermengen von Aussagen, herausgerissen aus dem Kontext verdirbt den Zugang zu den jeweiligen Größen der Sophia und des Logos, da es Sophia nicht unterscheidet bezüglich ihrer äußeren Form einerseits und ihrem Inhalt andererseits, sowie in ihrem Bezug auf göttliches Wirken und menschlicher Aufnahme. Erstaunlich dass dieser Artikel ohne Bezug zum Geist Gottes auskommt. Antworten Schreiben Sie eine Antwort Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. 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Annette Jantzen Annette Jantzen, geb. 1978, Dr. theol, studierte Katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg. Als Theologin und Autorin beschäftigt sie sich mit biblischen Texten und Auslegungsgeschichte, mit der Überwindung patriarchaler Engführungen im Verständnis des christlichen Glaubens und mit den politisch-gesellschaftlichen Dimensionen von geschlechterfairer Gottesrede. Sie betreibt den Blog www.gotteswort-weiblich.de und ist im ganzen deutschsprachigem Raum als Referentin gefragt.
Plus 9/2026: 1. März 2026 S. 5 „Ignorierte Frauen“ – Folge 2: Sie singen Gottes Wort Von Annette Jantzen
Plus 8/2026: 22. Februar 2026 S. 5 „Ignorierte Frauen“ – Folge 1: Die Schlange war ein Er Von Annette Jantzen