Schöpfungsverantwortung im Fokus auf dem KatholikentagHoffnung in der Krise?

Wer im Dunkeln im November den Osnabrücker Dom passierte, erblickte an der Mauer in hellen Lettern das „Gebet für unsere Erde“ aus der Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus. Das Bistum wollte in eindrücklicher Weise während der Weltklimakonferenz in Brasilien auf unsere Schöpfungsverantwortung aufmerksam machen. 2025 waren es zehn Jahre, dass die Umweltenzyklika die Welt und auch die katholische Kirche bewegte.

Fazit

Angesichts der fortschreitenden klimatischen und ökologischen Krisen ist es notwendig, die Anstrengungen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu erhöhen. Die politische Debatte fokussiert aktuell andere Themen. Gleichzeitig stoßen viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche Veränderungen hin zu einer nachhaltigen Entwicklung an. Auch die katholische Kirche leistet mit vielen Maßnahmen und Projekten ihren Beitrag. Das vielfältige Engagement für eine schöpfungsgerechte Entwicklung wird auf dem Katholikentag erlebbar und ermutigt, in diese Richtung weiterzugehen.

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