Seelsorgliche Sterbebegleitung im Angesicht der Unverfügbarkeit von Leben und Sterben: Die Frage, die niemand sonst stellt Seelsorgliche Sterbebegleitung lässt sich ein auf die Fragen, Hoffnung und Nöte der Patienten, Angehörigen. Ein Seelsorgebesuch bedeutet ein gastfreundliches Zu-Gast-Sein im Angesicht Gottes. Von Norbert Kuhn-Flammensfeld Anzeiger für die Seelsorge 11/2021 S. 32-35, Inspirierte Seelsorge / 0 Kommentare Fazit Der theologische Beitrag der Seelsorge in der Sterbebegleitung im säkularen Gesundheitswesen liegt in ihrer Offenheit, Sprachfähigkeit und hermeneutischen Kompetenz in Bezug auf das unverfügbare Geheimnis im Leben und Sterben. Diese Fähigkeit bringen Seelsorgende in der Begegnung mit Sterbenden und An- und Zugehörigen und auch Mitgliedern des Versorgungsteams ein, wenn es um existentielle Themen und Fragen geht. Gleichzeitig kann die Begegnung mit Kranken und Sterbenden auch zum Lernort für Kirche und Pastoral werden. Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Norbert Kuhn-Flammensfeld Auch interessant Plus Heft 11/2025: Krankensalbung S. 15-18 Pastoraltheologische Perspektiven mit Blick auf die Feier der Krankensalbung: Salbe uns mit deiner Kraft – ein Ritual der Ermutigung und des Trostes Von Eva-Maria Will Plus Heft 11/2021: Sterbebegleitung S. 11-14 Menschen annehmen und begleiten: Christliche Sterbebegleitung angesichts des Rechts auf assistierten Suizid Von Peter Neher Plus Heft 11/2021: Sterbebegleitung S. 20-25 Wahrhaftigkeit am Krankenbett: „Denk-Zettel“ für die Klinikseelsorge Von Wolfgang Raible
Fazit Der theologische Beitrag der Seelsorge in der Sterbebegleitung im säkularen Gesundheitswesen liegt in ihrer Offenheit, Sprachfähigkeit und hermeneutischen Kompetenz in Bezug auf das unverfügbare Geheimnis im Leben und Sterben. Diese Fähigkeit bringen Seelsorgende in der Begegnung mit Sterbenden und An- und Zugehörigen und auch Mitgliedern des Versorgungsteams ein, wenn es um existentielle Themen und Fragen geht. Gleichzeitig kann die Begegnung mit Kranken und Sterbenden auch zum Lernort für Kirche und Pastoral werden.
Plus Heft 11/2025: Krankensalbung S. 15-18 Pastoraltheologische Perspektiven mit Blick auf die Feier der Krankensalbung: Salbe uns mit deiner Kraft – ein Ritual der Ermutigung und des Trostes Von Eva-Maria Will
Plus Heft 11/2021: Sterbebegleitung S. 11-14 Menschen annehmen und begleiten: Christliche Sterbebegleitung angesichts des Rechts auf assistierten Suizid Von Peter Neher
Plus Heft 11/2021: Sterbebegleitung S. 20-25 Wahrhaftigkeit am Krankenbett: „Denk-Zettel“ für die Klinikseelsorge Von Wolfgang Raible