Das Ideal der Apokalypse: In der Mitte von Verderben und Licht Die christliche Überlieferung der Apokalypse ermahnt dazu, jeden Wimpernschlag unserer Existenz im Lichte der Ewigkeit Gottes zu erhellen. Jan Juhani Steinmann erläutert, wie die philosophische Idee des Untergangs im Neuen Testament zu einer hoffnungsvollen Botschaft wird. Steinmann ist Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Wien und forscht zurzeit am Institut Catholique de Paris zum Transhumanismus. Von Jan Juhani Steinmann Stimmen der Zeit 146 (2021) 813-822, Lesedauer: ca. 15 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jan Juhani Steinmann Dr. Jan Juhani Steinmann, geboren 1988, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er lehrt zurzeit an der Universität Wien und forscht am Institut Catholique de Paris. Zuletzt ist von ihm erschienen "Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas" (Lepanto, 2025). Auch interessant Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm Plus Heft 4/2026: April S. 275-283 Angst, Ehrfurcht und Glaube Von Klaus Mertes Plus Heft 1/2026: Januar S. 51-60 Gott, Menschenfreundlichkeit und Metaphysik: Ein Klärungsversuch Von Oliver J. Wiertz
Jan Juhani Steinmann Dr. Jan Juhani Steinmann, geboren 1988, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er lehrt zurzeit an der Universität Wien und forscht am Institut Catholique de Paris. Zuletzt ist von ihm erschienen "Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas" (Lepanto, 2025).
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