Neurodiversität in der Kita: Das bunte Gehirn Jedes Kind ist anders – auch, was die neurologischen Verbindungen angeht. Der Begriff der Neurodiversität lädt dazu ein, nicht nur Beeinträchtigungen, sondern auch besondere Stärken und Talente wahrzunehmen. Von Nina Schmidt © prezent; agsandrew/GettyImages 2_2024, 54. Jahrgang, S. 30-34 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Nina Schmidt Hat als Gruppenleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung in Kitas gearbeitet. Anschließend hat sie sich zur psychologischen Beraterin für Kinder und Erwachsene sowie zur AD(H)S-Elternberaterin ausbilden lassen und Fortbildungen zu den Themen Trauma und Hochsensibilität besucht. Heute arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Familien und hält Vorträge zum Thema Hochsensibilität für verschiedene Bildungseinrichtungen. Fachbegriffe Neurodiversität Auch interessant Plus Ausgabe 1_2026 S. 26-29 Wenn die Kollegin psychisch erkrankt ist Von Sarah Daucher Plus Ausgabe 1_2026: Selbst gestalten statt jammern S. 24-27 Inklusion: Kinder mit FASD begleiten Von Susanne Sommer Gratis Ausgabe 6-7_2025: Alles Okay? Die psychische Gesundheit von Kindern im Blick Psychosoziale Entwicklung: „Wir sprechen hier von Bildung von Anfang an“ Von Heike Espenhahn, Isabel Heide
Nina Schmidt Hat als Gruppenleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung in Kitas gearbeitet. Anschließend hat sie sich zur psychologischen Beraterin für Kinder und Erwachsene sowie zur AD(H)S-Elternberaterin ausbilden lassen und Fortbildungen zu den Themen Trauma und Hochsensibilität besucht. Heute arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Familien und hält Vorträge zum Thema Hochsensibilität für verschiedene Bildungseinrichtungen.
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