Bevölkerungsschutz: „Zivile Seite stärker mitdenken“ Hermann Gröhe wurde Ende 2025 zum Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes gewählt. Er sieht erheblichen Nachholbedarf beim Bevölkerungsschutz. Von Hermann Gröhe, Hilde Naurath © Pixabay Herder Korrespondenz 2/2026 S. 56, Kleine Anfrage, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Hermann Gröhe Hermann Gröhe, geb. 1961, in Uedem, Kreis Kleve. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und seiner ersten juristischen Staatsprüfung war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik der Universität Köln. Von 1991 bis 1993 war er als Rechtsreferendar am Landgericht Köln tätig und absolvierte 1993 seine zweite juristische Staatsprüfung. 1977 trat Hermann Gröhe in die CDU ein. Von 1983 bis 1989 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Neuss, in den Jahren 1989 bis 1994 Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands. Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands war er in den Jahren 1990 bis 1994 und seit Oktober 2009. Seit 1994 ist Hermann Gröhe Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1994 bis 1998 war er Sprecher der "Jungen Gruppe" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1998 bis 2005 Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion. Von September 2001 bis November 2009 war er Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis Neuss. In den Jahren 2005 bis 2008 war er Justitiar der CDU/CSU-Fraktion, zwischen 2006 und 2008 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im 1. Untersuchungsausschuss. Zum Ende dieser Wahlperiode war er ein Jahr lang als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin verantwortlich für Bund-Länder-Koordination, Bürokratieabbau und die Kontakte zum Parlament. Von Oktober 2009 bis Dezember 2013 war er Generalsekretär der CDU Deutschlands. Von 2013 bis 2018 war er Bundesminister für Gesundheit. Er ist seit 2025 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Hilde Naurath Hilde Naurath, M.A. M.A., wurde 1976 geboren und ist seit 2022 Redakteurin der Herder Korrespondenz. Studium der Literatur und Geschichte in Tübingen und Aix-en-Provence sowie von Welterbe in Cottbus. Redaktionelle Erfahrungen bei verschiedenen Arbeitgebern. Von 2015 bis 2019 tätig für den Newsdesk der Hauptabteilung Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln. Von 2017 bis 2022 Redakteurin beim Deutschen Verein vom Heiligen Lande. Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 51 Was Hoffnung und Zuversicht stiftet Von Georg Bätzing Plus Heft 1/2026 S. 51 Zuversicht als politische Haltung: Wir müssen mutiger werden Von Daniel Günther Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 13-15 Risikominimierung durch Erwartungsmanagement: Was passiert, wenn nichts passiert? Von Detlef Lienau
Hermann Gröhe Hermann Gröhe, geb. 1961, in Uedem, Kreis Kleve. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und seiner ersten juristischen Staatsprüfung war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik der Universität Köln. Von 1991 bis 1993 war er als Rechtsreferendar am Landgericht Köln tätig und absolvierte 1993 seine zweite juristische Staatsprüfung. 1977 trat Hermann Gröhe in die CDU ein. Von 1983 bis 1989 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Neuss, in den Jahren 1989 bis 1994 Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands. Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands war er in den Jahren 1990 bis 1994 und seit Oktober 2009. Seit 1994 ist Hermann Gröhe Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1994 bis 1998 war er Sprecher der "Jungen Gruppe" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1998 bis 2005 Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion. Von September 2001 bis November 2009 war er Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis Neuss. In den Jahren 2005 bis 2008 war er Justitiar der CDU/CSU-Fraktion, zwischen 2006 und 2008 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im 1. Untersuchungsausschuss. Zum Ende dieser Wahlperiode war er ein Jahr lang als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin verantwortlich für Bund-Länder-Koordination, Bürokratieabbau und die Kontakte zum Parlament. Von Oktober 2009 bis Dezember 2013 war er Generalsekretär der CDU Deutschlands. Von 2013 bis 2018 war er Bundesminister für Gesundheit. Er ist seit 2025 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).
Hilde Naurath Hilde Naurath, M.A. M.A., wurde 1976 geboren und ist seit 2022 Redakteurin der Herder Korrespondenz. Studium der Literatur und Geschichte in Tübingen und Aix-en-Provence sowie von Welterbe in Cottbus. Redaktionelle Erfahrungen bei verschiedenen Arbeitgebern. Von 2015 bis 2019 tätig für den Newsdesk der Hauptabteilung Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln. Von 2017 bis 2022 Redakteurin beim Deutschen Verein vom Heiligen Lande.
Plus Heft 1/2026 S. 51 Zuversicht als politische Haltung: Wir müssen mutiger werden Von Daniel Günther
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