Warum es eine aufgeklärte christliche Frömmigkeit im 21. Jahrhundert braucht: Spirituell ohne Gebrüll In den Sozialen Medien beeinflussen sogenannte Christfluencer junge Menschen oftmals mit rechtskonservativen Glaubenssätzen. Die Kirche muss neu lernen, auf das Bedürfnis nach Orientierung Antworten zu geben, die nicht identitätspolitischer Natur sind. Dabei kann sie aus der reichen christlichen Tradition schöpfen. Von Angelika Walser © Pixabay Herder Korrespondenz 2/2026 S. 13-15, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Angelika Walser Angelika Walser, geboren 1968, ist Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Sie studierte katholische Theologie und Germanistik in Würzburg und München. 1998 Dissertation über „Schuld und Schuldbewältigung in der Wendeliteratur. Ein Dialog zwischen Theologie und Literatur“, 2013 Habilitationsschrift über „Die Autonomie von Frauen in bioethischen Konfliktfeldern als Herausforderung für die theologische Ethik“ Auch interessant Frei Heft 2/2026 S. 1 Christliche Spiritualität: Welche Frömmigkeit? Von Stefan Orth Frei Heft 2/2026 S. 16-18 Theologische Reflexionen zur Lobpreismusik: Hip zu Gott Von Dominique-Marcel Kosack Frei Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 49-50 Auf den Spuren des Barfüßers Franz von Assisi: Gegen den Trend Von Andreas Knapp
Angelika Walser Angelika Walser, geboren 1968, ist Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Sie studierte katholische Theologie und Germanistik in Würzburg und München. 1998 Dissertation über „Schuld und Schuldbewältigung in der Wendeliteratur. Ein Dialog zwischen Theologie und Literatur“, 2013 Habilitationsschrift über „Die Autonomie von Frauen in bioethischen Konfliktfeldern als Herausforderung für die theologische Ethik“
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