Zur Lage der deutschen Theologie: Früher war mehr Lametta Die Zeit der großen Namen in der Theologie scheint vorbei zu sein. Warum man den Abgesang trotzdem nicht zu früh anstimmen sollte. Von Michael Seewald © Pixabay Herder Korrespondenz 11/2023 S. 13-15, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Seewald Michael Seewald wurde 1987 geboren und ist seit 2016 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster. Er ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und hat 2025 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten. Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 48-50 Die Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule anerkennen: Geschaffen, erlöst, geliebt Von Jochen Sautermeister Plus Heft 2/2026 S. 29-32 Ein Plädoyer für Anselm von Canterbury: Dramatische Erlösung Von Joachim Negel Plus Heft 2/2026 S. 16-18 Theologische Reflexionen zur Lobpreismusik: Hip zu Gott Von Dominique-Marcel Kosack
Michael Seewald Michael Seewald wurde 1987 geboren und ist seit 2016 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster. Er ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und hat 2025 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten.
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