Hoffnung schöpfen – Leben gestalten: Niemals die Hoffnung verlieren Nach dem Krieg musste mein Vater in seinem Elektrogeschäft Konkurs anmelden aufgrund der damals schwierigen Zahlungsmoral seiner Kunden. Die Banken wollten unser Haus versteigern, in dem unsere Familie mit sieben Kindern wohnte. Das war eine bedrückende Atmosphäre. Doch meine Mutter sagte immer: „Man darf niemals die Hoffnung verlieren!“ Das hat uns in dieser schwierigen Situation Zuversicht geschenkt. Seither hat mich dieses Motto begleitet. Von Anselm Grün © Andrea Göppel Nr. 12 – 2025, S. 4-5 / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 67,20 € für 12 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 11,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 55,80 € für 12 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Anselm Grün Anselm Grün, Dr. theol., geb. 1945, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, geistlicher Begleiter und Kursleiter in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Seine Bücher zu Spiritualität und Lebenskunst sind weltweite Bestseller – in über 30 Sprachen.Sein einfach leben-Brief begeistert monatlich zahlreiche Leser.
Anselm Grün Anselm Grün, Dr. theol., geb. 1945, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, geistlicher Begleiter und Kursleiter in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Seine Bücher zu Spiritualität und Lebenskunst sind weltweite Bestseller – in über 30 Sprachen.Sein einfach leben-Brief begeistert monatlich zahlreiche Leser.