VölkerverständigungOlympische Friedenshoffnung

San Siro Olympic Stadium Mailand, von oben mit einer Drohne aufgenommen. In der Mitte einer runden hellerleuchteten Bühne unter den olympischen Ringen sieht man die Umrisse einer Taube, von Menschen gebildet
© Foto: Pool for Yomiuri / Picture alliance / Associated Press

Bei der imposanten Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele im San Siro Olympic Stadium in Mailand konnten die Zuschauer nicht nur den Einmarsch der Nationen und das Entzünden der Flamme, sondern auch eine von Tänzern dargestellte Friedenstaube bewundern. Und tatsächlich war dieses sportliche Großereignis von Anfang an eng mit einem pazifistischen Grundgedanken verbunden: Es wird berichtet, dass im Jahr 884 v. Chr. in ganz Griechenland ein offizieller Waffenstillstand während der Wettkämpfe ausgerufen wurde – ursprünglich, um Athleten und Besuchern eine sichere An- und Abreise zu ermöglichen. Bedauerlicherweise gilt diese Regelung heute nicht mehr, aber dennoch können die Spiele noch immer der Völkerverständigung dienen und einen Schritt hin zu einem friedlicheren Miteinander sein. (Foto: Pool for Yomiuri / Picture alliance / Associated Press)

Anzeige: Der Herr hält unsere Hand. Unveröffentlichte Predigten. Band 1: Fasten- und Osterzeit. Von Benedikt XVI.
CIG Ausgaben

Christ in der Gegenwart im Abo

Unsere Wochenzeitschrift bietet Ihnen Nachrichten und Berichte über aktuelle Ereignisse aus christlicher Perspektive, Analysen geistiger, politischer und religiöser Entwicklungen sowie Anregungen für ein modernes christliches Leben.

Zum Kennenlernen: 4 Wochen gratis

Jetzt gratis testen