„fiore“ Thomas Hoffmann, „fiore“, 2022 Von Stefanie Lieb, Thomas Hoffmann 2022, 175 × 160, cm Öl auf Leinwand, © Thomas Hoffmann Amosinternational 2/2026 S. 28-29, Arts & ethics, Lesedauer: ca. 2 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 49,80 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,60 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 45,80 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Stefanie Lieb Stefanie Lieb, Dr. phil., ist apl. Professorin für Architekturgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Leiterin des Teilprojekts 3 „Kunst- und architekturhistorische Prozesse der Sakralraumtransformation im Raum Aachen und Leipzig“ des DFG-Forschungsprojekts „Sakralraumtransformation. Funktion und Nutzung religiöser Orte in Deutschland“ sowie Studienleiterin für Kunst und Kultur an der Katholischen Akademie Schwerte. Thomas Hoffmann geb. 1964 in Bochum, hat Malerei an der Accademia Delle Belle Arti in Perugia und an der Hochschule für Kunst und Design an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale studiert. Nach der Leitung eines eigenen Designbüros war Hoffmann als freier Künstler in Italien, auf Fuerteventura und in Remscheid tätig. Die Gemälde von Thomas Hoffmann in traditioneller Ölmalerei-Technik zeigen Motive im Stil von Cartoons. Während diese aber eher kleinformatig sind, erscheinen sie auf den Bildern des Künstlers stark vergrößert. Hoffmann wählt auch ungewöhnliche Ausschnitte, so dass das Dargestellte zusammen mit den Bildtiteln verrätselt wird und so zum Weiterdenken anregt. Thomas Hoffmann lebt und arbeitet momentan als freier Künstler in Remscheid
Stefanie Lieb Stefanie Lieb, Dr. phil., ist apl. Professorin für Architekturgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Leiterin des Teilprojekts 3 „Kunst- und architekturhistorische Prozesse der Sakralraumtransformation im Raum Aachen und Leipzig“ des DFG-Forschungsprojekts „Sakralraumtransformation. Funktion und Nutzung religiöser Orte in Deutschland“ sowie Studienleiterin für Kunst und Kultur an der Katholischen Akademie Schwerte.
Thomas Hoffmann geb. 1964 in Bochum, hat Malerei an der Accademia Delle Belle Arti in Perugia und an der Hochschule für Kunst und Design an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale studiert. Nach der Leitung eines eigenen Designbüros war Hoffmann als freier Künstler in Italien, auf Fuerteventura und in Remscheid tätig. Die Gemälde von Thomas Hoffmann in traditioneller Ölmalerei-Technik zeigen Motive im Stil von Cartoons. Während diese aber eher kleinformatig sind, erscheinen sie auf den Bildern des Künstlers stark vergrößert. Hoffmann wählt auch ungewöhnliche Ausschnitte, so dass das Dargestellte zusammen mit den Bildtiteln verrätselt wird und so zum Weiterdenken anregt. Thomas Hoffmann lebt und arbeitet momentan als freier Künstler in Remscheid