Zwischen Ironie, Macht und verborgenen Handlungsspielräumen im Buch Ester: Wandeln auf Esters Spuren Die Geschichte von Ester zählt zu den bemerkenswertesten Texten der Heiligen Schrift. Sie verbindet politische Intrige, kulturellen Kontext, narrative Ironie und eine weibliche Hauptfigur, die sich inmitten historisch-patriarchaler Strukturen als überraschend einflussreich erweist. Auch heute noch zeigt die Erzählung Esters im pastoraltheologischen sowie im allgemein gesellschaftlichen Diskurs hohe Aktualität und Relevanz. Von Matheo Bucher Anzeiger für die Seelsorge 9/2026 S. 32-36, Im Blick / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Matheo Bucher Matheo Bucher ist Musikpädagoge i. A., Fachwirt, Erzieher sowie Bachelor Professional in Sozialwesen. Er ist als stellv. Kindergartenleitung tätig.
Matheo Bucher Matheo Bucher ist Musikpädagoge i. A., Fachwirt, Erzieher sowie Bachelor Professional in Sozialwesen. Er ist als stellv. Kindergartenleitung tätig.