Muslimische JudenfeindschaftEine toxische Mixtur aus fünf Komponenten

Weder Muslime noch Christen sind in ihrer Gesamtheit antisemitisch eingestellt. Aber Islam und Christentum haben im Verhältnis zum Judentum ein Problem in ihren eigenen Reihen, ja in ihren eigenen heiligen Schriften und religiösen Traditionen, schreibt Michael Mertes. Der Autor ist Jurist und Staatssekretär a.D. Von 2011-2014 leitete er das Auslandsbüro Israel der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem. In diesem Beitrag widmet er sich den Erscheinungsformen muslimischer Judenfeindschaft und benennt fünf Komponenten, mit denen sich das Phänomen erfassen lässt.

Anzeige: Ich habe dich geliebt. Dilexi te – Über die Liebe zu den Armen. Das erste Lehrschreiben des Papstes

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Einzelkauf

Download sofort verfügbar

4,90 € inkl. MwSt
PDF bestellen

Im Abo

2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 €
danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D)

2 Hefte digital 0,00 €
danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang
inkl. MwSt.,

Sie haben ein Abonnement? Anmelden