Ein Gottesdienst zum Abgewöhnen: Die Misere der deutschen Kirche in 60 Minuten Leere Floskeln und austauschbare Phrasen: Eine Sonntagsmesse irgendwo in Deutschland wird zum ernüchternden Erlebnis. Denn von dem, was das Christentum ausmacht, ist dort nicht die Rede. Von Johannes Hartl © Rudi Töws Hartl aber herzlich, 9.10.2024, Lesedauer: ca. 3 Minuten / 14 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Autor Johannes Hartl Johannes Hartl, Jahrgang 1979, Dr. phil., ist Philosoph, Theologe, Speaker und Gründer des Augsburger Gebetshauses. Im Internet erreichen seine Vorträge zu den Themen Sinn, Verbundenheit und Glaube Hunderttausende. Er verbindet Menschen quer über Konfessionsgrenzen hinweg und macht Glaubensthemen relevant und verständlich für heute. Der Autor zahlreicher Bücher füllt als international gefragter Speaker Konferenzsäle mit über 10.000 Zuhörern. Er gilt als einer der einflussreichsten Vermittler zwischen christlicher Spiritualität, Philosophie und Psychologie im deutschsprachigen Raum. Bei COMMUNIO schreibt er die Kolumne "Hartl aber herzlich". Auch interessant Plus Heft 3/2026: Musik und Transzendenz S. 268-275 Chancen und Herausforderungen der Kirchenmusikausbildung an Musikhochschulen Von Markus Uhl Plus Heft 3/2026: Musik und Transzendenz S. 290-300 Symphonische Soliloquien: Gedanken zu Anton Bruckners späten Symphonien Von Elisabeth Maier Wende im Liturgiestreit: Ein Ritus in mehreren Formen? Von Helmut Hoping Blog Hartl aber herzlich: Die Kolumne von Johannes Hartl Glaube ist nicht nur Gefühlssache. Und die Welt besteht nicht nur aus kalten Fakten ohne tiefere Bedeutung. Johannes Hartl weiß, wie Kopf und Herz wieder zusammenfinden, wie sich Vernunft und Spiritualität versöhnen lassen. Neueste Beiträge Israel jenseits der Schlagzeilen: Zwischen Schabbat, Sirenen und Lebensfreude Die schiere Freude am Glauben: Leadership Conference in London Autonomie ohne Fundament: Die säkulare Ethik und der assistierte Suizid
Johannes Hartl Johannes Hartl, Jahrgang 1979, Dr. phil., ist Philosoph, Theologe, Speaker und Gründer des Augsburger Gebetshauses. Im Internet erreichen seine Vorträge zu den Themen Sinn, Verbundenheit und Glaube Hunderttausende. Er verbindet Menschen quer über Konfessionsgrenzen hinweg und macht Glaubensthemen relevant und verständlich für heute. Der Autor zahlreicher Bücher füllt als international gefragter Speaker Konferenzsäle mit über 10.000 Zuhörern. Er gilt als einer der einflussreichsten Vermittler zwischen christlicher Spiritualität, Philosophie und Psychologie im deutschsprachigen Raum. Bei COMMUNIO schreibt er die Kolumne "Hartl aber herzlich".
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