Das Konzilsjubiläum von Nizäa (325) wurde ausgiebig gefeiert. Die damals definierte Gottesnatur Jesu war nicht nur ein Meilenstein in der Entwicklung des Personbegriffs, sie vermehrte die irdischen Herrschaftsformen um eine besondere, heilige Hierarchie. Zur Person Jesu fiel uns seit dem Konzil von Chalzedon (451) jedoch kaum noch etwas ein. Der Glaube Jesu war zum Glauben an Jesus geworden, sein Menschsein verflüchtigte sich. Seiner Botschaft war das nicht gerade förderlich. Doch der Kaiser sorgte dafür, dass alle möglichst dasselbe glaubten, und das war gut für den Zusammenhalt des Reiches und wirkte so auch in den neuzeitlichen Volks- und Staatskirchen lange nach. Plötzlich aber sieht die Sache sehr viel anders aus. Der Film Girls & Gods, der Ende letzten Jahres in die Kinos kam (vgl. CIG Nr. 43/2025, S. 7), beginnt mit einer Aktion der ukrainischen Aktivistin Inna Schewtschenko. Sie protestierte aus Anlass des Gerichtsurteils gegen die Gruppe Pussy Riot, die in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale gebetet hatten, Maria möge Putin aus dem Amt jagen. Dafür sägte Schewtschenko (barbusig) in Kiew ein Kreuz mit der Motorsäge um. Ihr Protest richtet sich nicht nur gegen das Christentum, sondern gegen das monotheistisch-patriarchale Gottesbild im Ganzen, welches Frauen auch im Judentum und Islam unterdrückt.
Das Kreuz im öffentlichen Raum ist nicht mehr selbstverständlich, sorgt zunehmend für Irritation. Das liegt nicht an der Migration aus muslimischen Gesellschaften. Die Kirchenkrise ist hausgemacht, denn auch 90 Prozent der Noch-Mitglieder bleiben den Gottesdiensten fern. Die gängigen Glaubenserzählungen sind nicht gerade eine Empfehlung für unsere altehrwürdige Religion. Was soll zum Beispiel die Auskunft, dass Jesus uns mit seinem Kreuzestod von den Sünden erlöst hat? Darin liegt vielleicht ein Körnchen Wahrheit (vgl. Joh 12,24), aber es erstirbt sogleich in trockenen Gedankenwüsten. Die Kreuze des ersten Jahrtausends sprechen eine andere Sprache als moderne Kruzifixe, begnügen sich mit leeren Zeichen oder Kombinationen mit einem griechischen Chi (X) und/oder Rho (P). Und wenn ein Jesus darauf zu sehen ist, ist er weit entfernt von Opfer und Leid. Seine aufrechte Körperhaltung und weit geöffneten Augen zeigen, dass er auch im Tod lebt. Das erste öffentlich sichtbare Beispiel ist die Zypressenholztüre von Santa Sabina (frühes 5. Jahrhundert) in Rom, wo Jesus geradezu „elegant“ vor einer hausähnlichen Konstruktion mit Dach „die Hände ausbreitet“, ohne dass ein Kreuz erkennbar wäre. Die Kreuze aus karolingischer Zeit (wie die Chorschranken von Santa Sabina, Millstatt/Kärnten oder die Basaltstele von Moselkern) vermitteln kosmische Lebenssymbole, und diese Sicht hält noch lange an (im Apsismosaik von San Clemente im 12. Jahrhundert in Rom wächst das Kreuz aus einem Weinstock heraus, das hochgotische Triumphkreuz in Sankt Lorenz/Nürnberg um 1400 ist ein Lebensbaum).
Der eigentliche Sündenfall beginnt dort, wo vor allem der lateinische Westen – der Osten ist da eher zurückhaltend – auf seiner Suche nach kausalen Welterklärungen das Kreuz zum (germanischen) „Sühne-/Straf-/Opfer“ umdeutet. Nur ist die Opferidee aus heutiger Sicht reiner Selbstbetrug, wie der Religionsphilosoph René Girard feststellte. Inzwischen sind sich die Kultur- und Geisteswissenschaften hier einig. Bereits 1987 stellte der Innsbrucker Dogmatiker Raymund Schwager SJ die Frage: „Brauchen wir einen Sündenbock?“ Nein! Die historische Wahrheit ist schlicht und einfach die: Hätte Jesus das Kreuz nicht riskiert, wüssten wir wahrscheinlich gar nicht von ihm. Doch gerade mit dem (vermeintlich) gottverfluchten Kreuzestod hat er bewusst die härteste Feuerprobe für seinen Glauben abgelegt. Worum geht es? Jesus glaubt an einen bedingungslos gütigen, gastfreundlichen, ja feindesliebenden Gott, der „Liebe will, keine Opfer“ (Hos 6,6/Mt 9,13; 12,7). Dafür hat er sein Leben „eingesetzt“ (títhēmi); er „gibt es“ nicht „hin“ (Einheitsübersetzung) oder „lässt es“ (Luther), er setzt es ein, auch „für uns“, damit wir ihm sein gütiges Gottesbild abnehmen können.
Eine Opferdeutung verschiebt die Gewichte völlig willkürlich. Jesus hat an die 35 Jahre gelebt und maximal 18 Stunden gelitten. Ein Leistungssport in Sachen Leiden kann nicht der Sinn seines Lebens gewesen sein. Und wenn wir daraus auch noch ein Sühneopfer machen, verhöhnen wir nicht nur all jene, die bei weitem länger litten und leiden als er. Wir lästern Gott als KZ-Häuptling, der Leben gegen Leben tauscht, wie jener, der 1941 einen Pater Maximilian Kolbe anstelle eines Familienvaters in Auschwitz in den Hungerbunker schickte. Einem solchen Götzen wäre nie mehr zu trauen, er könnte nicht lieben.
Der neurotische Gewinn aus solchem Irrwitz ist höchstens: Wir schreiben uns auf perfide Weise Macht zu. Denn anscheinend lassen wir dem armen Kerl im Himmel mit unseren Sünden keine andere Wahl, als sich selbst sadomasochistisch zu schädigen, damit er verzeihen kann. Doch in Wahrheit schauen wir nicht in den Himmel, sondern in tiefste Seelenabgründe: Wir hassen diesen (selbstprojizierten) Über-Ich-Gott offenbar so sehr, dass wir uns mangels eines Freud’schen Vatermordes im Himmel an seinem Sohn auf Erden schadlos halten. Es herrscht regelrechter Kriegszustand mit Gott. Der aber geht nicht von ihm, sondern von uns aus, und ist deswegen auch nur durch uns zu bereinigen. Paulus spricht dabei von der kat-allagē und meint damit die Heilung einer zerrütteten ehelichen Beziehung, die eine „totale Veränderung“ (1 Kor 7,11; 2 Kor 5,18ff.) erfordert. Doch die Wörterbücher und Übersetzungen denken dabei nur an die (kultische) „Versöhnung“ (hilasmós), verstehen jedoch auch diese völlig falsch. Denn schon die Versöhnungsliturgie (vgl. Lev 16) war kein Blutopfer zur Besänftigung einer zornigen Gottheit, sondern deutet in dem wenigen Blut, das der Hohepriester „mit seinem Finger“ verspritzt, die gnädige Anwesenheit Gottes auch nach dem jährlichen Sündenbekenntnis an. Und einzig darauf bezieht sich auch der Judenchrist Matthäus mit seinem Hinweis auf das Bundesblut beim Abendmahl (vgl. Mt 26,28). Von einem stellvertretenden Sühneleiden kann keine Rede sein.
Der Opfergedanke wird zum regelrechten Moloch. Nach unserer Erzählung hat Judas Jesus „verraten“ (Luther), in Wahrheit hat er ihn „überliefert“ (paradidónai), nicht „ausgeliefert“ (Einheitsübersetzung), und nach Johannes steht Judas bei der Verhaftung Jesu ohnehin völlig „daneben“, weil dieser ihm zuvorgekommen ist (vgl. Joh 18,4–8). Wir aber bedankten uns für die vermeintliche Erlösung durch den Juden Jesus mit tiefem Hass gegen das Judentum. Da stimmt doch überhaupt nichts mehr! Sicher jedoch ist: Jeder irdische Vater, der so handeln würde, wie wir es von Gott und Jesus erzählen, könnte nur in forensisch-therapeutischer Sicherheitsverwahrung landen. Doch wir schickten mit dem Kreuz Millionen Soldaten in den Tod und wollten ihn als Nachfolge Christi schönreden.
Die Erlösung, die der Name Jesus („Gott rettet“) verspricht, braucht keine Opfer, sondern einzig sein gütiges Gottesbild. Nur mit dem Gottvertrauen, dass er „Danebengefallenes“ nicht „rechnet“, weil das nicht seine Logik ist (vgl. 2 Kor 5,19), können wir uns auch emotional mit ihm wirklich ‚aussöhnen‘, „total verändern (lassen)“, und vertrauensvoll und friedfertig leben. Die spätantike Theologie wollte das Geheimnis der Person Jesu, das unzweifelhaft herausfordert, lüften, hatte aber wenig Ahnung von der orientalischen Weltbeschreibung, wo Familienbegriffe alltäglich sind, zum Beispiel als Sohn des Gebotes, Sternensohn, Sohn des Lichtes, Menschensohn oder Gottessohn. Doch die griechischen Theologen deuteten den Gottessohn „seinsmäßig“, ontologisch, metaphysisch. Für sie „musste“ Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch sein, damit die Erlösung wirklich auf beiden Seiten greifen konnte. Doch der Abstand zwischen Himmel und Erde war damals noch mikroskopisch im Vergleich zur Astronomie heute. Man brauchte sich kaum Gedanken darüber zu machen, wieso die göttliche Amnestie erst mit Jesus erfolgte, denn die Erschaffung der Welt lag noch keine 4000 Jahre zurück (der jüdische Kalender zählt 2026 als 5786/87). Wir aber stehen hilflos vor der Frage, wo denn der Heilswille Gottes für alle Menschen (vgl. 1 Tim 2,4) in den zuvor mindestens 3,6 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte geblieben sei und warum er heute ihre Mehrheit anscheinend noch immer außen vor lässt (zumindest mit der Kirchenbrille gesehen).
Der Gottmensch Jesus war ein imposantes Denkkonstrukt und Postulat, in der Praxis jedoch wenig ermutigend. Denn nach der lateinischen Version ist die Menschennatur zu schlecht, als dass unser Erlöser mit der Sexualität in Berührung kommen dürfte. Also musste Gott die Erbsünde schon bei der Unbefleckten Empfängnis Marias fernhalten, durfte Jesus nur vom Heiligen Geist gezeugt und aus einer Jungfrau geboren werden. Andererseits steht seine göttliche Allwissenheit jeder menschlichen Reifung und Entwicklung entgegen, und mit seiner Gottesnatur könnte er gar nicht sterben, und genauer betrachtet, nicht einmal Mensch werden (vgl. Phil 2,7f.). Die Gottheit Jesu konnte gewöhnliche Sterbliche freilich nur überfordern, Frustration und Aggression waren die Folge. Worin wahrscheinlich auch die Ursachen liegen, wieso die Religion der Liebe sich so oft und rasch ins Gegenteil verkehrte. Doch da haben wir zu vieles missverstanden. Schon das biblische Judentum war nur sehr partiell eine Opferreligion. Die Zerstörung des zentralen Heiligtums im Jahr 70 n. Chr. war zwar bitter, aber nicht das Ende der Religion. Denn sie wurde immer schon vorwiegend in den Familien und Synagogen gelebt, benötigte dort keine Priester oder Opfer. Demselben Modell folgte die frühe Kirche. Die christliche Identität wurde mit dem Brotbrechen (reihum) „in den Häusern“ gelebt, die Symbiose mit dem Tempel in Jerusalem war nur kurzzeitig (vgl. Apg 2,46).
Es ist somit höchst verwunderlich, dass das Christentum es irgendwann doch schaffte, jede Kirche mit erhöhtem Opferaltar zu einem Tempel zu erklären, um himmlische Gnaden, aus den Leiden Jesu gutgeschrieben, zu vermitteln. An bis zu 48 Altären in derselben Kirche (wie in Magdeburg und Danzig) wurden mehrmals täglich Messen „gelesen“, um den armen Seelen im Fegefeuer vorübergehend Qualen zu ersparen. Luther beschimpfte diese „Winkelmessen“, der Altmeister der Liturgiewissenschaft Joseph Andreas Jungmann SJ sprach von einem „geistlichen Proletariat“, das mittellosen Bürgersöhnen als schlecht ausgebildeten „Messpriestern“ Unterhalt verschaffte und bleibenden Kirchenbesitz einbrachte. Die Schaltstelle des mit großem Fleiß (lateinisch: indústria) betriebenen Gnadenhandels waren die Wandlungsworte: Hoc est énim córpus méum („Das ist mein Leib“). Das Volk verstand nur Hokuspokus. Es gab aber auch Einspruch: Orthodoxe Priester wollten an einem zuvor von einem lateinischen Priester benützten Altar nicht ohne seine gründliche Waschung feiern. Sie hielten (wohl zu Recht) das römische Sakramentenverständnis für überzogen, worüber sich das Vierte Laterankonzil (1215) heftig beklagt. Es war das bedeutendste Konzil des Mittelalters und ließ auch Laien zu Wort kommen. Hier wurde die „Wesensverwandlung“ (Transsubstantiation) zur Glaubenslehre erhoben. So abgehoben diese Formel auch ist, sie wirkte in der Praxis kirchenspaltend, sogar kriegstreibend. Leider durften am letzten Konzil nicht einmal die Bischöfe darüber diskutieren, der Papst wies mit seiner Enzyklika Mysterium fidei (September 1965) alle Versuche einer Neuinterpretation zurück.
Dabei ist der zentrale Streitpunkt eigentlich völlig verzichtbar, denn unser aus vier Bibeltexten zusammengeschnittener, römischer Kanon (jetzt erstes Hochgebet) ist nicht die einzige Form einer Eucharistiefeier. Die orientalischen Liturgien haben nicht unbedingt einen Einsetzungsbericht (wie die dem Neuen Testament zeitgleiche Zwölfapostellehre oder die von Rom 2001 offiziell anerkannte ostsyrische Liturgie des Addai und Mari). Die frühchristliche Ikonographie stellt bis ins sechste Jahrhundert überhaupt kein Abendmahl dar, sondern nur das Mahl der Sieben (nach Joh 21) und orientiert sich damit an den Wunderbaren Speisungen (früher „Brotvermehrungen“). Hier ist Jesus der Gastgeber, nicht die Speise. Am Tisch sind nie Brot und Wein, sondern Brot und Fisch (selbst beim ersten Abendmahl in Ravenna um 500), meist mit den Körben des Überflusses aus den Speisungswundern daneben. Es geht um das gemeinsame Brotbrechen. Nur dazu gibt es in den Evangelien einzig bei Lukas 22,19 einen Wiederholungsauftrag Jesu beim Abendmahl, nicht aber zum Wein. Und nur am Brotbrechen wird nach ihm auch der Auferstandene erkannt (vgl. Lk 24,35). Denn von der semitischen Weltbeschreibung her ist eindeutig das Verb wichtig. Es beschreibt, was gerade geschieht oder schon ist, dagegen sind unsere Hauptwörter bloße Namen (nómina) und Begriffe, über die sich trefflich streiten lässt, die aber wenig bewirken. Viele biblische Begriffe, die wir als Hauptwörter kennen, sind eigentlich Partizipien (und damit Wirkwörter) wie der „Schöpfer“, „Arzt“ oder „Hirte“.
Der biblische Befund ist unmissverständlich: „Der Becher des Segens, den wir segnen, ist er nicht die Blutsgemeinschaft Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Leib-Christi-Gemeinschaft? Weil es ein Brot ist, sind wir, die Vielen, ein Leib, denn wir alle haben aus (ek) dem einen Brot teil“ (1 Kor 10,16f.), oder: „Ihr aber seid Leib Christi, und Glieder aus Teil“ (1 Kor 12,27), die nachpaulinischen Schriften bestätigen: Die Kirche ist „sein Leib“ (Kol 1,19; Eph 1,23). Das Brotbrechen eröffnet dabei neue Perspektiven für die heutige Pastoral. Statt bei der Erstkommunion in interkulturellen Klassen exklusiv mit den katholischen Kindern zu feiern, würde ein gastfreundliches Miteinanderessen aller im Namen Jesu gewiss die ganze Gesellschaft vor Ort positiv verändern. Es würde etwas von der Qualität dessen spürbar, was Paulus metaphorisch-mystisch „Leib Christi“ nennt (1 Kor 12,26f.), was mit Magie nichts zu tun hat, sondern daran abzulesen ist, dass alle sich miteinander freuen, Mitleid haben, Rücksicht nehmen.
Mit der „Vergöttlichung“ Jesu haben wir uns nicht nur vom Menschen Jesus weit entfernt, sondern verstellen den meisten Mitmenschen heute auch seine Botschaft. Aus dem abba Jesu wurde der „Allmächtige ewige Gott“, die angesagte Erlösung mutierte zum andauernden Schuldmanagement. Von Gottesbeziehung kann da nur mehr schwer die Rede sein. Wir sollten die Kirchenkrise zum Anlass nehmen, unseren Glauben aus der bisherigen Kirchenenge herauszuführen und mutig in den interkulturellen Dialog einzutreten, denn wir haben diesbezüglich eine Bringschuld für die ganze Welt. Schon für Paulus sollte im christlichen Gottesdienst nichts laut werden, was den „Nichteingeweihten und Ungläubigen“ unverständlich ist, weil nur so „das Verborgene des Herzens offenbar“ und eine gemeinsame Gotteserfahrung möglich wird, widrigenfalls sie nur den Eindruck gewinnen müssten: „Ihr spinnt“ (1 Kor 14,23ff.). Doch auch wir würden neue Glaubensperspektiven gewinnen. Denn was den Andersgläubigen, Agnostikern und so weiter nicht einigermaßen verständlich zu machen ist, kann auch für uns kein wirklicher Hoffnungsgrund sein (vgl. 1 Petr 3,15).
Jesus wollte allen Menschen den Weg zu einem glücklichen Leben zeigen (und nur dazu stieg er ans Kreuz). Dabei geht es vor allem um das Vertrauen an einen vorbehaltslos gütigen Gott, oder etwas vorsichtiger ausgedrückt, an eine gütige letzte Instanz über allem. Nur so können wir wirklich (irdischen) Seelenfrieden finden, gütiger werden, die Sorgen begrenzen, Vergebung üben mit uns selbst und anderen, Gerechtigkeit für alle schaffen und so weiter. Dann würden sogar atheistische Mitmenschen irgendeinen göttlichen Windhauch verspüren.