EnergiekriseGesegnete Energie

Eine schwarze Pipeline kommt aus der Erde, dahinter an einem Zaun stehen eine evangelische Pfarrerin und ein katholischer Pfarrer, letzterer mit erhobenem Aspergill
© Foto: Stefan Puchner | Picture alliance | dpa

In Zeiten der Energiekrise kann eine neue Erdgas-Pipeline nicht nur ein Segen sein, sondern darf auch ganz offiziell gesegnet werden. So wie vor wenigen Tagen die gut 40 Kilometer lange Gasfernleitung namens „Augusta“ von Wertingen nach Kötz in Bayerisch-Schwaben, die die Erdgasversorgung in Bayern und Baden-Württemberg verbessern soll. Die Pipeline wurde so gebaut, dass sie später auch mit Wasserstoff betrieben werden kann, einem mutmaßlich wichtigen Energieträger im nach-fossilen Zeitalter. Die Leipheimer evangelische Pfarrerin Johanna Rodrian und der katholische Stadtpfarrer von Leipheim, Johannes Rauch, erteilten als eingespieltes ökumenisches Team ihren Segen. Welch ein Glücksfall eine funktionierende und sichere Energieversorung tatsächlich ist, fällt meist erst in Notzeiten auf. Von Kriegen und anderen Krisen verschont zu bleiben, ist ein Geschenk, dessen Wert uns manchmal zu wenig bewusst ist. (Foto: Stefan Puchner | Picture alliance | dpa)

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