Bild der WocheKriegsschrott zu Friedensklang

Eine Friedensglocke für Israel.

Sechs Menschen schieben einen Wagen mit einer Glocke über sandigen Boden eine Anhöhe empor. Im Hintergrund karges Gewächs und Nadelbäume
© Foto: Andrea Krogmann / KNA

Nach sechs Monaten und rund 3500 Kilometern endlich am Ziel: Die deutsche Friedenstreck-Glocke hat Jerusalem erreicht und wurde dort an eine Schule übergeben. Gestartet war der Zug am 8. Mai in Berlin, genau 80 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus. Usprünglich sollte die gesamte Strecke durch elf Länder per Pferdewagen zurückgelegt werden, doch verweigerte die Türkei dem Gespann die Einreise, sodass die Glocke verschifft werden musste. In Israel angekommen, konnte die letzte Etappe mit lokalen Lasttieren und menschlicher Muskelkraft zurückgelegt werden (unser Bild). Die 65 Kilogramm schwere Glocke wurde aus Kriegsschrott gegossen und trägt den Schriftzug „Jaget dem Frieden nach mit Jedermann“. An der Jerusalemer „Hand-in-Hand“-Schule werden arabische Christen, Muslime und Juden gemeinsam unterrichtet. (Foto: Andrea Krogmann / KNA)

Anzeige: 40 Tage mit meiner Königin. Aufstehen zum Leben - Ein spiritueller Weg. Von Katharina Barth-Duran
CIG Ausgaben

Christ in der Gegenwart im Abo

Unsere Wochenzeitschrift bietet Ihnen Nachrichten und Berichte über aktuelle Ereignisse aus christlicher Perspektive, Analysen geistiger, politischer und religiöser Entwicklungen sowie Anregungen für ein modernes christliches Leben.

Zum Kennenlernen: 4 Wochen gratis

Jetzt gratis testen