Die Begegnung mit seiner Kunst geht weiter: Kunst als Mission Persönlich verbunden war und ist Klaus Krämer, Präsident von missio Aachen und vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘, mit Egino Weinert. Die Kunstwerke begegnen Krämer auf Auslandsreisen weltweit. Von Klaus Krämer Anzeiger für die Seelsorge 2/2018 S. 15-16, Schwerpunkt / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Klaus Krämer Klaus Krämer wurde 1964 geboren und ist seit 2024 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er studierte Rechtswissenschaften und Theologie. 1993 wurde er zum Priester geweiht, war Sekretär von Bischof Walter Kasper und wurde 1999 zum Domkapitular ernannt, 2000 promoviert sowie 2010 habilitiert. Krämer leitete ab 1999 die Hauptabteilung Weltkirche und die für die Ausbildung der pastoralen Dienste im Ordinariat Rottenburg. Von 2008 bis 2019 war er Präsident von Missio Aachen, ab 2010 auch Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“. 2020 kehrte er in den diözesanen Dienst zurück, übernahm die Hauptabteilung Kirchliches Bauen und wurde Kanzler der Bischöflichen Kurie.
Klaus Krämer Klaus Krämer wurde 1964 geboren und ist seit 2024 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er studierte Rechtswissenschaften und Theologie. 1993 wurde er zum Priester geweiht, war Sekretär von Bischof Walter Kasper und wurde 1999 zum Domkapitular ernannt, 2000 promoviert sowie 2010 habilitiert. Krämer leitete ab 1999 die Hauptabteilung Weltkirche und die für die Ausbildung der pastoralen Dienste im Ordinariat Rottenburg. Von 2008 bis 2019 war er Präsident von Missio Aachen, ab 2010 auch Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“. 2020 kehrte er in den diözesanen Dienst zurück, übernahm die Hauptabteilung Kirchliches Bauen und wurde Kanzler der Bischöflichen Kurie.