"Da wir keine Geschichte treiben": Überlegungen zu Kafkas Judentum Franz Kafka war ein Bürger zweier Welten: der assimilierten jüdischen Welt mit ihrem historiografisch-aufgeklärten Impetus und der ostjüdisch-chassidischen Welt, die um die aufheiternde Kraft der Legenden weiß. Die Josefine-Erzählung ist das letzte Werk Kafkas überhaupt, er redigiert es noch auf dem Sterbebett. Für Ralph Peter Crimmann bringt die Geschichte in der Gestalt der Sängerin Josefine Kafkas eigenes Schicksal zur Sprache. Crimmann ist Gymnasiallehrer und Autor. Von Ralph P. Crimmann Stimmen der Zeit 148 (2023) 466-473, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Ralph P. Crimmann Ralph P. Crimmann ist Gymnasiallehrer und Autor. Auch interessant Plus Heft 2/2026: Februar S. 124-127 Giovanni Boccaccio: Eine Renaissance Von Stefan Kiechle Plus Heft 1/2026: Januar S. 25-36 Existenz als Schuld: Spuren des jüdischen Denkens bei Franz Kafka und Simone Weil Von Dorothee Seelhöfer Plus Heft 1/2026: Januar S. 37-47 Lesen heißt Wiedererkennen: Relecture von Thomas Manns Josephsroman Von Susanne Nordhofen
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